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Jack Nicholson

Jack Nicholson

Biografie von Jack Nicholson

Jack Nicholson

Der US-amerikanische Schauspieler und spätere dreimalige Oscargewinner John Joseph (Jack) Nicholson wurde am 22.04.1937 in New York City (New York, USA) geboren. Da seine Mutter noch sehr jung war, gab sich seine Oma als Mutter aus. Jack Nicholson erfuhr dies erst 1974 von einem Journalisten. Seinen vermutlichen leiblichen Vater, den Schauspieler Don Furcillo Rose (gestorben 1997), lernte Jack Nicholson nie kennen- er wuchs ohne Vater auf.

Jack Nicholson begeisterte sich schon früh für die Schauspielerei und nahm dann Ende der 1950-er Jahre professionellen Schauspielunterricht. Seine erste Filmrolle erhielt er 1958 in dem Film "Schrei, Baby-Killer". In den folgenden Jahren wirkte Jack Nicholson in eher kleineren Filmen mit, ehe ihm 1969 in dem Roadmovie "Easy Rider" (neben Peter Fonda und Dennis Hopper) der große Durchbruch gelang.

In den 1970-er Jahren arbeitete sich Jack Nicholson beständig bis auf die Spitze des "Mount Hollywood" hoch. 1976 erhielt er für seine Darstellung in dem Film "Einer flog über das Kuckucksnest" (1975 mit Danny DeVito) seinen ersten Oscar. 1980 war Jack Nicholson als wahnsinniger Schriftsteller in dem Horrorstreifen "Shining" zu sehen.

1984 gewann Jack Nicholson seinen zweiten Oscar für seine Rolle in dem Melodram "Zeit der Zärtlichkeit" (1983 an der Seite von Danny DeVito).

Der extrem erfolgreiche Film "Batman", in dem er 1989 an der Seite von Kim Basinger und Michael Keaton zu sehen war, bescherte ihm die bescheidene Gewinnbeteiligung von 60 Millionen Dollar.

Bekannte Filme mit Jack Nicholson in den 1990-er Jahren waren u.a.: "Eine Frage der Ehre" (1992 neben Tom Cruise, Demi Moore, Kevin Bacon und Kiefer Sutherland), "Wolf- Das Tier im Manne" (1994 an der Seite von Michelle Pfeiffer) oder "Mars Attacks!" (1996 mit Natalie Portman, Glenn Close, Pierce Brosnan, Danny DeVito, Sarah Jessica Parker und Michael J. Fox).

1998 erhielt Jack Nicholson seinen vorläufig letzten Oscar. Für seine Rolle in dem Film "Besser geht's nicht" (1997 mit Helen Hunt) wurde er zum dritten Mal mit dem begehrten Filmpreis ausgezeichnet.

Neuere Projekte von Jack Nichsolson sind u.a. "Die Wutprobe" (2003 mit Adam Sandler) oder "Departed- Unter Feinden" (2006 an der Seite von Matt Damon und Leonardo DiCaprio).

Die Abenteuerkomödie "Das Beste kommt zum Schluss" (2007) zeigt Jack Nicholson als krebskranken Milliadär Edward Cole, der sich zusammen mit dem ebenfalls todgeweihten Automechaniker Carter Chambers (gespielt von Morgan Freeman) die letzten Lebensträume erfüllt.

Seit Mitte der 1980-er Jahre ist der Synchronsprecher Joachim Kerzel die deutsche Synchronstimme von Jack Nicholson.

Privat führt Jack Nicholson ein ausschweifendes Leben. Er hat fünf Kinder von vier verschiedenen Frauen.

Filmografie

2007: Das Beste kommt zum Schluss

2006: Departed- Unter Feinden

2003: Die Wutprobe; Was das Herz begehrt

2002: About Schmidt

2001: Das Versprechen

1997: Besser geht's nicht

1996: Mars Attacks!; Jahre der Zärtlichkeit- Die Geschichte geht weiter; Blood and Wine

1995: Crossing Guard: Es geschah auf offener Straße

1994: Wolf- Das Tier im Manne

1992: Eine Frage der Ehre; Jimmy Hoffa; Man Trouble- Auf den Hund gekommen

1990: Die Spur führt zurück- The Two Jakes (auch als Regisseur); Genial Normal

1989: Batman

1987: Wolfsmilch; Die Hexen von Eastwick; Nachrichtenfieber- Broadcast News

1986: Sodbrennen

1985: Die Ehre der Prizzis

1983: Zeit der Zärtlichkeit

1982: Grenzpatrouille

1981: Wenn der Postmann zweimal klingelt; Reds; Notre Dame de la Croisette

1980: Shining

1978: Der Galgenstrick

1976: Duell am Missouri; Der letzte Tycoon

1975: Einer flog über das Kuckucksnest; Tommy; Mitgiftjäger; Beruf: Reporter

1974: Chinatown

1973: Das letzte Kommando

1972: Der König von Marvin Gardens

1971: Die Kunst zu lieben; A Safe Place

1970: Einst kommt der Tag; Ein Mann sucht sich selbst; The Rebel Rousers

1969: Easy Rider

1968: Head (auch als Drehbuchautor und Produzent); Psych-Out

1967: Die wilden Schläger von San Francisco; Das Schießen (auch als Produzent); Chicago-Massaker

1965: Ritt im Wirbelwind (auch als Drehbuchautor und Produzent)

1964: Flight to Fury (auch als Drehbuchautor); Ensign Pulver; Back Door to Hell

1963: Der Rabe: Duell der Zauberer; The Terror: Schloss des Schreckens

1962: The Broken Land

1960: Kleiner Laden voller Schrecken; The Wild Ride; Die Sünde lockt

1958: The Cry Baby Killer

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