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Usher

Usher

Biografie von Usher Raymond

Usher

Der US-amerikanische R'n'B-Sänger und Schauspieler Usher wurde am 14.10.1978 mit dem bürgerlichen Namen Usher Raymond IV. in Chattanooga (Tennessee, USA) geboren. Seine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte er im Gemeinde-Chor.

1994 konnte Usher erstmals einen Song in den amerikanischen Billboard-Charts platzieren und veröffentlichte sein Debutalbum "Usher". Mit dem zweiten Album "My Way" folgte dann 1997 mit der Unterstützung von P. Diddy der Durchbruch in den USA und auch in Europa.

2004 veröffentlichte Usher in Zusammenarbeit mit Ludacris und Lil Jon die Single "Yeah", welche in den USA, Großbritannien und Deutschland zeitgleich den Platz 1 der Charts belegte.

Seit 1998 ist Usher auch als Schauspieler tätig, z.b. in einer Nebenrolle in "The Faculty" und 2005 mit einer Hauptrolle in "In the Mix".

Am 27.05.2008 erschien das fünfte Stuioalbum von Usher unter dem Titel "Here I Stand", welches unter anderem in Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Australien bis an die Spitze der jeweiligen Charts kletterte. In Deutschland reichte es für den zehnten Platz.

Auf der Trauerfeier für Michael Jackson am 07.07.2009 im Staples Center in Los Angeles sang Usher "Gone Too Soon". 2010 war er mit anderen Künstlern an der Neuaufnahme des Jackson Hits "We Are the World" beteiligt.

Alben & Hits

2014: She Came to Give It to You , Good Kisser , I Don't Mind

2012: Looking 4 Myself , Scream , Numb

2011: Dirty Dancer

2010: Raymond v. Raymond , Versus , There Goes My Baby , Lil Freak , More , OMG, Somebody to Love (Remix), DJ Got Us Fallin' in Love , Hot Tottie (mit Jay-Z)

2009: Here I Stand

2008: Here I Stand , Love In This Club (feat. Young Jeezy) , Love in This Club, Part II (feat. Beyoncé & Lil' Wayne) , Moving Mountains , Trading Places

2007: Same Girl (mit R. Kelly)

2005: Caught Up

2004: My Boo (mit Alicia Keys) , Confessions (Part II) , Burn , Yeah! (Feat. Lil Jon & Ludacris) , Confessions

2002: U-Turn , U Don't Have To Call

2001: U Got It Bad , U Remind Me , Pop Ya Collar , 8701

1998: Bedtime , My Way , Nice & Slow , Live Live-Album

1997: You Make Me Wanna , My Way

1995: The Many Ways , Think Off You

1994: Can U Get Wit It , Usher

Filmografie

2005: In the Mix

2001: Texas Rangers

1999: Light It Up, Eine wie keine

1998: The Faculty

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http://www.usherworld.com

Konzert Setlists von Usher

Usher Konzerte mit Setlists, Videos und Tour-Statistiken bei setlist.fm
http://www.setlist.fm/setlists/usher-13d6bdbd.html

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