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Kino Starts österreich (04.04.2008)

31.03.2008 - 10:10 Uhr

Run, Fat Boy, Run

Großbritannien 2007
Genre: Komödie
Regie: David Schwimmer
Darsteller: Simon Pegg, Thandie Newton, Hank Azaria
Inhalt:
Bislang hat der liebenswerte Dennis (Simon Pegg) noch nichts auf die Reihe oder wenigstens zu Ende gebracht. Selbst die Hochzeit mit der schwangeren Libby (Thandie Newton) schmeißt er. Klar, dass sie ihn dafür stehen lässt. Fünf Jahre später startet sie mit einem neuen Freund durch - dem sportlichen Börsenfachmann Whit (Hank Azaria), der auch ihren Sohn Jake (Matthew Fenton) begeistert. Um Frau und Kind zurückzuerobern, fordert Dennis Whit zum Marathon heraus.


Shine A Light

USA 2008
Genre: Dokumentation
Regie: Martin Scorsese
Darsteller: Keith Richards, Mick Jagger, Charlie Watts, Ron Wood, Christina Aguilera
Inhalt:
Sie sind die heißesten Kandidaten für den Titel "berühmteste Rockband der Welt": Die Rolling Stones, gegründet 1962 und die dienstältesten Rocker unseres Planeten. Im Herbst 2006 geben sie zwei Konzerte im New Yorker Beacon Theatre. Die Combo beweist in der nahezu intimen Atmosphäre des alten Theaters erneut, warum sie als Legende gilt. Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood und Charlie Watts spielen vor begeistertem Publikum - darunter auch Prominente wie Hilary und Bill Clinton - ihre Welthits ebenso wie unbekanntere Songs.


Darum

Österreich 2008
Genre: Drama/Krimi
Regie: Harald Sicheritz
Darsteller: Kai Wiesinger, Anna Thalbach, Roland Düringer
Inhalt:
Es ist finster und regnet in Strömen, als der Mann sich in eine kleine Bar flüchtet. Bob's Cool Club ist zwar nicht wirklich cool, und besonders gemütlich auch nicht - der Fernet mit Eis steht aber schnell am Tisch. Es ist ein äußerst unauffälliger Mann, ein schlampiger Haarschnitt, Dreitagebart, gedeckte Farben, nichts, woran das Auge hängen bleibt. Niemand dreht sich nach ihm um. Nur der vierschrötige Kerl, dem er irrtümlich auf die Zehen steigt, fährt ihn an - doch nach einer überhöflichen Entschuldigung ist die Sache gegessen, und ihm fällt auch nicht auf, dass der Mann offenbar ein Problem hat. Plötzlich zieht er eine kleine Pistole aus der Tasche. Noch immer beachtet ihn niemand. Er richtet die Waffe auf die Tür des Lokals. Die Tür öffnet sich, er zögert. Die Tür öffnet sich erneut. Der Mann schießt. Eine Leiche mitten in einer Bar erregt natürlich einiges Aufsehen. Sofort wird die Polizei gerufen, jeder hat was zu erzählen, doch woher der tödliche Schuss gekommen ist, hat keiner gesehen. Der Mann ist Journalist, und ziemlich prominent - und so wundert sich der zuständige Chefinspektor Tomek (Roland Düringer) gar nicht wirklich, dass so ein fähiger Reporter wie Jan Haigerer (Jan Wiesinger) bereits am Tatort ist, bei all den Connections, die diese Pressetypen bekanntlich haben. Und als der Mann schließlich den Mord gesteht, halten ihn alle für besoffen - erst als er mit der Tatwaffe herumfuchtelt, bleibt Tomek nichts anderes übrig, als Haigerer zu verhaften. Alle kennen und erleben Haigerer als netten, kooperativen und auch gar nicht besonders schrägen Typen. Ein echter Normalo, einer ohne doppelten Boden. Und so kommt es, dass während der Voruntersuchung und dem darauffolgenden Mordprozess mehr oder weniger alle an die Unschuld Haigerers glauben - nur er selbst beharrt darauf, ein Mörder zu sein. Doch je nachdrücklicher Haigerer fordert, endlich verurteilt zu werden, desto mehr scheint seine gesamte Umwelt von seiner Unschuld überzeugt zu sein: Die Untersuchungsrichterin (Anna Thalbach), die als extrem tough verschrieen ist, verliebt sich gleich mal in ihn. Seine Ex will ihm den teuersten Anwalt checken, doch Haigerer besteht auf einem Pflichtverteidiger - und der, an sich Mietrechtsexperte, wächst über sich selbst hinaus. Die Richterin ist merkbar befremdet von dem seltsamen Fall und will dem Angeklagten Unzurechnungsfähigkeit unterstellen. Haigerers Kollegenschaft wittert ein Komplott der Ost-Mafia, ein Psychiater vermutet einen fehlgelaufenen Selbstmord ... das Schicksal baut ihm eine Rutsche nach der anderen in die Freiheit. Nur: Haigerer weigert sich, zu gehen. Und keiner weiß warum.


Schindlers Häuser

Österreich 2007
Genre: Dokumentarfilm
Darsteller: Christian Reiner
Regie: Heinz Emigholz
Inhalt:
Der in Österreich geborene, amerikanische Architekt Rudolph Michael Schindler (1887-1953) begründete Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts eine ganz eigene, südkalifornische Bauweise. Seine rein auf Wohnhäuser beschränkte, pionierhafte Arbeit im Großraum Los Angeles wendete sich gegen den vorherrschenden Stil und isolierte ihn für lange Zeit von der internationalen Baukunstszene. In Zusammenarbeit mit Louis Sullivans und Frank Lloyd Wright begründete er einen eigenen Zweig der architektonischen Moderne.


Für Den Unbekannten Hund

Deutschland 2007
Genre: Drama
Regie: Dominik Reding, Benjamin Reding
Darsteller: Lukas Steltner, Sascha Reimann, Zarah Mampell-Löwenthal, Gunnar Melchers, Nikolaus Benda
Inhalt:
Alter von 20 tötet der Betonbauer-Geselle Bastian (Lukas Steltner) einen Stadtstreicher. Der Mord bleibt unentdeckt und ungesühnt, die Polizei glaubt an einen Unfall. Doch es gibt einen Zeugen. Ausgerechnet ein Freund Bastians hat als einziger die Tat gesehen und versucht ihn nun damit zu erpressen. Bastian flüchtet und schließt sich aus Bequemlichkeit einer Gruppe reisender Handwerksgesellen an. Je länger er auf Wanderschaft ist, desto näher kommt Bastian zum Ausgangspunkt des Verbrechens zurück: Er kann den Mord nicht mehr verdrängen.

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