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Jessie Buckley erleidet bei den Dreharbeiten zu The Bride! einen gebrochenen Zeh

05.02.2026 - 11:00 Uhr

In der abwechslungsreichen und oftmals unberechenbaren Welt des Schauspiels ereignen sich nicht selten unerwartete Vorkommnisse.

Für die Schauspielerin Jessie Buckley war die letzte Drehwoche des gotischen Krimis 'The Bride! - Es lebe die Braut' definitiv voller Überraschungen. Buckley, die in dem Film Frankenstein's Braut spielt, hatte das Pech, sich während der Arbeit einen Zeh zu brechen.

Der Kinofilm, dessen Regie Maggie Gyllenhaal führt, wird voraussichtlich im März, in die deutschen Kinos kommen. Die 36-jährige Schauspielerin erzählte jedoch, dass ihr Zeh nach einem unglücklichen Zwischenfall am Set anschwellen würde bis zu einem Ausmaß, das sie mit 'der Größe eines Baumes' verglich.

In einem ausführlichen Gespräch mit 'Entertainment Weekly' berichtete die Schauspielerin: "Die schwierigste Szene war die, in der ich mir tatsächlich den Zeh gebrochen habe. Es war die letzte Drehwoche und ich war völlig erschöpft." Sie beschreibt eine Szene, in der ein Schuss abgefeuert wird und sie unglücklicherweise mehrfach nach hinten fallen musste. Dabei überstreckte sie ihren Zeh und fügte sich die schmerzhafte Verletzung zu. "Ich musste am nächsten Tag wieder ans Set, und mein Zeh war so geschwollen, dass er aussah wie ein Baum", erzählte sie. Doch trotz des Unbehagens und Schmerzes behauptete sie, dass die Verletzung ungewollt nützlich für ihre Rolle war. "Es war natürlich extrem geschwollen, aber das war auch irgendwie nützlich. Meine Figur hat ohnehin ein kürzeres Bein, also hat es wahrscheinlich sogar geholfen", erklärte sie.

Buckley sprach auch über die Schwierigkeiten, die sie erlebt hatte, um die Rolle zu ergattern. Sie gestand, dass sie die Rolle fast verpasst hätte - aufgrund ihrer mangelnden Präsenz in den sozialen Medien. Glücklicherweise setzte sich jedoch die Regisseurin Maggie Gyllenhaal für sie ein. "Sie musste die Verantwortlichen davon überzeugen, dass es egal ist, dass ich keinen Instagram-Account habe", gestand Buckley. Sie ist der festen Überzeugung, dass die Anzahl der Follower in den sozialen Medien heute weniger entscheidend ist. "Vielleicht gab es eine Zeit, in der das Gewicht hatte. Ich glaube aber nicht, dass das heute noch so ist", argumentierte sie. Am Ende kommt es laut ihr vielmehr auf die künstlerische Vision an. "Am Ende will man eine Geschichte zum Leben erwecken."

Quelle: BANG Media International

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