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Timothée Chalamet wollte, dass die hochkarätige Paris-Premiere von Marty Supreme zur Freude aller kostenlos ist
04.02.2026 - 14:00 Uhr
Der gefragte und talentierte Schauspieler Timothée Chalamet, dessen Darbietungen in diversen Filmen für große Begeisterung bei Publikum und Kritikern sorgen, hat während der aufsehenerregenden Paris-Premiere von 'Marty Supreme' wünschenswert und bemerkenswert zum Ausdruck gebracht, dass er es bevorzugt hätte, wenn die Premiere des Films für die Anwesenden ohne Kosten verbunden gewesen wäre.
Als bemerkenswerter Star des gefeierten Films zeigte sich der 30-jährige Timothée Chalamet bei der Premiere in einem schicken braunen Givenchy-Anzug und einer modischen Sonnenbrille. Seine Ankunft auf dem roten Teppich des renommierten Kinos 'Le Grand Rex' löste bei den Zuschauern Jubelstürme aus. Der Film 'Marty Supreme', bei dessen Produktion Chalamet direkt mit den Unternehmen A24 und A24 Films beteiligt war, wurde in gemeinsamer Regiearbeit präsentiert. Diese beeindruckende Präsentation fand in einem komplett ausverkauften Saal statt, in dem die Zuschauer für reservierte Plätze bis zu 50 Euro (43 Pfund) zahlen mussten.
Von der Bühne herab wandte sich Chalamet, der die Herzen des Kino-Publikums mit seiner zarten Sensibilität und seiner tiefen Leidenschaft für seine Kunst gewonnen hat, direkt an seine Zuschauer. Mit dem Selbstbewusstsein und der Furchtlosigkeit, die ihn als Schauspieler auszeichnen, kritisierte er die hohen Eintrittspreise und distanzierte sich ausdrücklich von dieser Entscheidung. Er betonte: "Ich weiß, dass ihr viel bezahlt habt. Das hat nichts mit mir zu tun! Ich bekomme davon kein Geld - ich hätte es lieber kostenlos gehabt." Seine mutige und erfrischend ehrliche Aussage wurde von den Anwesenden mit Applaus belohnt.
Außerdem nutzte Chalamet, der phasenweise anscheinend so tief in seiner Rolle als hustelnder Tischtennis-Champion Marty Reisman aufging, dass er die realen Bedingungen des Premierenabends vergaß, die Gelegenheit, um über die Bedeutung der französischen Filmkultur zu sprechen. Gemeinsam mit dem Regisseur Josh Safdie und dem Co-Autor Ron Bronstein kündigte er stolz die Vorführung des Films an. Er sandte warme Grüße an das heimische Publikum und lobte in fließendem Französisch die reiche Kinokultur Frankreichs. Zudem bekundete er seine tiefe Wertschätzung für die französischen Kinoliebhaber.
Josh Safdie richtete sich ebenso an das Publikum und teilte mit großer Freude mit, dass die zentrale Rolle im Film von Anfang an für den begabten Chalamet geschrieben worden sei. Er erinnerte sich lebhaft an ihr erstes Aufeinandertreffen und kommentierte dabei: "Ich traf einen jungen Mann, der im Raum anwesend war, aber noch nicht dort, wo er sein wollte - und ich traf Timmy Supreme. Ich traf einen Jungen mit einer Vision für sich selbst. Er konnte die Welt sehen, er konnte die Kunst sehen, aber er war noch weit davon entfernt. Er musste ins Zentrum."
Die aufsehenerregende Paris-Premiere markiert einen weiteren Meilenstein in der beeindruckenden Karriere des jungen Schauspielers Chalamet, die nach einer erfolgreichen Awards-Saison in den USA, in der er beachtliche Anerkennung für seine Leistung in 'Marty Supreme' erhielt, weiterhin auf Hochtouren läuft. Chalamets offensichtlicher Erfolg als Produzent und seine bemerkenswerte Rolle in 'Marty Supreme' unterstreichen erneut seine Vielseitigkeit und sein außergewöhnliches Talent.
Quelle: BANG Media International
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