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Dan Levy äußert Bedauern über seine Ablehnung einer Rolle in Barbie

15.01.2024 - 10:00 Uhr

Dan Levy, hoch angesehener Schauspieler und bekannt für seine Rolle in der beliebten Fernsehserie 'Schitt's Creek', wird von seiner ehrlichen Entscheidung, eine Rolle in dem kommenden 'Barbie'-Film abzulehnen, 'verfolgt'.

Es war eine Gelegenheit, die er schweren Herzens versäumen musste, insbesondere aufgrund der enormen Bewunderung, die er für die Regisseurin des Films, Greta Gerwig, empfand.


Levy wurde zuvor die Möglichkeit angeboten, einen der Ken-Charaktere in Gerwigs potenziellem Blockbuster-Hit zu spielen. Allerdings musste er dies aufgrund von Terminproblemen ablehnen. Es war eine Entscheidung, die ihn zutiefst betroffen machte, wie er in einem kürzlichen Interview mit dem 'People'-Magazin offenbarte. Er sagte: "Von der logistischen Seite her konnte ich es einfach nicht schaffen, obwohl ich es wirklich versucht habe. Also ja, ich denke, ich war technisch nicht verfügbar, das Projekt zu übernehmen. Verfolgt es mich, wenn ich nachts schlafe? Manchmal. Es ist ja nicht so, dass es einer der größten Filme aller Zeiten ist. Das war ein harter Tag."


Die Entscheidung war für den 40-jährigen Schauspieler besonders schwer, da er ein großer Bewunderer von Regisseurin Greta Gerwig ist. Er schätzt ihre einzigartige kreative Vision und hätte gerne in der Welt gespielt, die sie im Film erschaffen hat. Levy sagte: "Ich denke, Greta hat eine wunderbar bizarre und magische ästhetische Vorstellung davon, was dieser Film werden sollte. Ich hätte gerne in ihrer Welt gespielt. Ich halte sie für eine der größten jungen Drehbuchautorinnen und Regisseurinnen unserer Zeit."


Trotz der verlorenen 'Barbie'-Gelegenheit ist Levy aktuell in einem Netflix-Film namens 'Good Grief' zu sehen, den er selbst geschrieben hat, Regie geführt hat und die Hauptrolle spielt. In diesem Film spielt Levy einen Künstler, der mit seinen beiden besten Freunden auf eine Reise nach Paris geht, um den Tod seines Ehemannes - gespielt von Luke Evans - zu verarbeiten. Begeistert erzählt Levy, dass der Film von den tiefgreifenden Freundschaften inspiriert wurde, die er im echten Leben pflegt. Er erläuterte: "Als jemand, der viel Single ist, werden deine Freunde zur Liebe deines Lebens. Die Freunde, die ich habe, sind Lebenskünstler. Ich liebe sie so sehr, dass ich einen Film über diese Liebe geschrieben habe und darüber, wie sie uns in schwierigen Zeiten retten kann."

Quelle: BANG Media International

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