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Lordi

Lordi

Die Band Lordi

Lordi

Tomi Putaansuu "Mr Lordi" (Gesang); geboren am 15.02.1974 in Rovaniemi (Finnland)
Jussi Sydänmaa "Amen" (Gitarre); geboren am 26.06.1972 in Mäntsälä (Finnland)
Leena Peisa "Awa" (Keyboard); geboren am 16.03.1979 in Vantaa (Finnland)
Sampsa Astala "Kita" (Schlagzeug); geboren am 23.01.1974 in Vantaa (Finnland)
Samer el Nahhal "Ox" (Bass); geboren am 11.07.1975 in Espoo (Finnland)

ehemalige Mitglieder:
Erna Siikavirta "Enary" (Keyboard); geboren am 08.11.1977 in Espoo
Sami Wolking "Magnum" (Bass); geboren am 08.11.1973 in Helsinki
Niko Hurme "Kalma" (Bass); geboren am 11.11.1974
Sami Keinänen "G-Stealer" (Bass)

Lordi Biografie

Lordi ist eine finnische Hardrock-Band, welche nach dem Sänger und Gründer "Lordi" (Tomi Putaansuu) benannt ist. Sie wurde im Jahre 1996 von eben diesem zusammen mit Jussi "Amen" Sydänmaa und Sami "G-Stealer" Keinänen in Stockholm gegründet. Die Musiker entschlossen sich nach dem Besuch eines Kiss Konzerts eine eigene Band zu gründen, welche durch spektakuläre Pyroeffekte und Monstermasken hervor sticht. Keyboarderin Erna "Enary" Siikavirta stieß 1997 zur Gruppe.

Im originalen Line-Up fand kein Auftritt statt. Das ursprünglich geplante Debütalbum "Bend Over And Pray The Lord" erschien wegen Zahlungsunfähigkeit der Plattenfirma nie. Bassist G-Stealer wurde durch Sami "Magnum" Wolking ersetzt. Zusätzlich holte Mr. Lordi entgegen dem ursprünglichen Plan MIDI-Drums zu nutzen im Jahre 2000 Sampsa "Kita" Astala ins Boot. Nach mehreren Fehlschlägen auf der Suche nach einem Label konnte 2002 bei BMG ein Plattenvertrag unterzeichnet werden.

Die Debütsingle "Would You Love A Monsterman?" erreichte im Sommer 2002 in Finnland die Spitze der entsprechenden Charts. Magnum verließ danach Lordi bereits wieder und wurde durch Niko "Kalma" Hurme ersetzt. Ende des Jahres erschien dann das Debütalbum "Get Heavy", welches bereits 2003 Platin-Status erreichte. 2006 folgte mehrfach-Platin. Der erste Live-Auftritt der Band fand am 08.12.2022 in Helsinki (Finnland) statt. Erste Popularität in Deutschland erreichte die Band durch Auftritte bei der Wacken Road Show und durch eine Tour zusammen mit Nightwish. Ein weiterer Besetzungswechsel folgte, Leena "Awa" Peisa übernahm das Keyboard und Samer "Ox" el Nahal den Bass.

Im Jahre 2006 nahmen die Monsterrocker am Eurovision Song Contest in Athen (Griechenland) teil. Zuvor hatten sie bereits die finnisches Vorausscheidung gegen elf Konkurrenten gewinnen können. Die Zuschauer wählten "Hard Rock Hallelujah" zum Song für den Wettbewerb der Nationen. Die Band um Mr Lordi musste durch das Halbfinale und gewann dieses mit Bravour was die Qualifikation für das am 20.05.2006 stattfindende Finale bedeutete. Auch dieses konnte die Gruppe für sich entscheiden und ging somit als erster finnischer Gewinner des Eurovision Song Contest in die Geschichte ein. Am Ende hatte die Band 292 Punkte erhalten und den Russen Dima Bilan mit 248 Punkten auf den zweiten Platz verwiesen. Die Geburtsstadt Rovaniemi des Band-Chefs, welche am Polarkreis liegt, widmete zu Ehren der Rocker gar einen Platz um, der von da an Lordi-Platz hieß. Das vor dem Veranstaltung aufgenommene Album "The Arockalypse" erreichte in Finnlad, Griechenland und Schweden jeweils die Spitze der Charts.

Nach dem überraschenden Erfolg gab es diverse Probleme mit der Presse. Einige Boulevard-Blätter und Tabloid Magazine wollten dem Wunsch von Lordi nicht nachkommen, keine Fotos ohne Maske zu veröffentlichen, darunter die Bild-Zeitung, Daily Mail und 7 Päivää. Dem englischen Schmierenblatt unterlief dabei jedoch der Fehler ein Bild der Gruppe Children Of Bodom anstatt der versprochenen Enthüllung abzudrucken. Die Leser kritisierten das Verhalten der Redaktionen den Wunsch auf Privatsphäre der Band nicht nachzukommen teilweise massiv.

Das vierte Studioalbum der Band erschien am 24.10.2008 unter dem Titel "Deadache", konnte in Finnland aber nur den fünften Platz der Charts verbuchen. Das fünfte Album "Babez For Breakfast" erschien 2010.

Alben & Hits

2014: Scare Force One

2013: To Beast or Not to Beast

2012: Scarchives Vol. 1

2010: Babez For Breakfast , This Is Heavy Metal

2009: Zombilation

2008: Deadache , Beast Loose In Paradise , Bite It Like A Bulldog

2007: They Only Come Out At Night

2006: It Snows In Hell , Who's Your Daddy? , The Arockalypse , Hard Rock Hallelujah , Would You Love A Monster Man 2006

2005: The Monster Show (Hybrid-Album)

2004: Blood Red Sandman , The Monsterican Dream , My Heaven Is Your Hell

2003: Devil Is A Loser

2002: Get Heavy! , Would You Love A Monsterman

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