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Entdeckung der Leidenschaft: Olivia Colman findet während der Arbeit an Jimpa neue Inspiration

17.02.2026 - 09:00 Uhr

Ein Flaum, ein Fehlschlag, eine oberflächliche Begegnung kann das Können und die Hingabe eines Künstlers manchmal in Frage stellen.

Für Olivia Colman, die gefeierte britische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin, hat eine schwierige Begegnung mit einem Regisseur auf der Leinwand ihre Leidenschaft für das Medium Film etwas abgeschwächt. Doch das Licht am Ende des Tunnels hat sie während der Dreharbeiten zu 'Jimpa' gefunden, einem Drama, das von der gefeierten Regisseurin Sophie Hyde koproduziert und inszeniert wurde.

'Jimpa' ist für Colman nicht nur ein weiterer Schauspielauftritt gewesen. Es ist das Projekt, das ihr geholfen hat, die wahre Freude und das Vergnügen an ihrer Arbeit als Schauspielerin wiederzufinden. Und dafür ist sie dankbar.

Die 52-jährige Olivia Colman sprach mit 'Variety' über ihre schwierige Erfahrung und wie sie zurück ins Rampenlicht gefunden hat. Sie erzählte: "Ich hatte gerade einen Job gemacht, bei dem ich mich mit dem Regisseur überhaupt nicht verstanden habe, was für mich ziemlich ungewöhnlich ist. Das hat mich dazu gebracht zu sagen: 'Ich will das nicht machen.' Dann sagte mein Agent: 'Ich glaube, Sophie wird dir wirklich gefallen. Du wirst Sophies Arbeitsweise lieben.'"

'Jimpa' gab Colman die Möglichkeit, ihre künstlerische Freiheit zu entfalten und eine neue Arbeitsweise kennenzulernen. Eine Arbeitsweise, die sie als 'Befreiung' bezeichnete und die mit ihrer vorherigen Erfahrung stark kontrastierte. Sie erklärte: "Ich bekam Freiheit. Es war ein so kreativer Prozess. Es war das genaue Gegenteil von dem, was ich gerade gemacht hatte, wo ich irgendwie wie eine Wandrequisite benutzt wurde und mir gesagt wurde: 'Kinn ein bisschen hoch, Kinn ein bisschen runter.' Wissen Sie, das ist keine Schauspielerei. Das ist keine Arbeit, die mir Spaß macht. Und Sophie war das absolute Gegenteil davon"

Trotz ihres internationalen Ruhms und der öffentlichen Anerkennung gibt Colman zu, dass sie ihre Arbeit am liebsten im Privaten verrichten würde. Sie sprach aus: "Das klingt alles sehr prätentiös. Immer wenn man darüber spricht, wie man es macht oder wie man es nicht macht oder was auch immer ... klingt das unerträglich. Ich mache es einfach gerne, und im Idealfall würde ich es gerne machen, ohne dass mir jemals jemand zusieht. Aber ich weiß, dass das nicht möglich ist."

Quelle: BANG Media International

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