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Ein emotionsgeladenes Drehbuch von Heart of the Beast bringt den Hollywoodstar Brad Pitt zum Tränenfluss

18.09.2026 - 20:00 Uhr

Das Drehbuch von Brad Pitts neuem Film 'Heart of the Beast' war so tief bewegend, dass der Star eine kurze Auszeit nehmen musste, um sich darauf zu sammeln.

Der gefeierte 62-jährige Hollywoodschauspieler offenbarte, dass das Skript ihn tatsächlich zum Weinen brachte. In dem packenden Überlebens-Thriller verkörpert Pitt einen hochrangigen Special-Forces-Offizier namens James Belmont. In einem Interview mit 'Extra' erinnerte sich der Schauspieler daran, wie intensiv seine Emotionen durch die Lektüre des Drehbuches entfacht wurden.


"Ich habe das Skript beiseite gelegt und musste ein wenig für mich weinen", teilte der Schauspieler offen mit, und unterstrich so deutlich die emotionalen Auswirkungen, die das Drehbuch auf ihn hatte. Er war so beeindruckt von der Geschichte, dass er schnell eine klare Entscheidung traf, dass er dieses Drama auf die große Leinwand bringen wollte. Er argumentierte, dass wenn das Drehbuch bereits eine solche emotionale Kraft besitzt, es definitiv einen Versuch wert sein würde, diese tiefen Gefühle cinematisch einzufangen und zu teilen.


'Heart of the Beast' ist ein packendes Abenteuer, das die Überlebensgeschichte von James und seinem pensionierten Militärhund Odin schildert, die nach einem Flugzeugabsturz in dem abgelegenen und rauen Gelände von Alaska ums Überleben kämpfen. Der Schwerpunkt des Films liegt auf der Bekräftigung der starken und einzigartigen Verbindung zwischen Mensch und Tier. Dies ist ein Thema, das für Pitt sehr eine große Wichtigkeit besitzt. "Das Leben ist mit einem Hund einfach besser", betonte er ausdrücklich. Er fügte hinzu, dass unabhängig davon, wie der Tag verlaufen ist, die nach Hause eindringende Freude eines aufgekratzten, schwanzwedelnden Hundes viel zur Entkrampfung der Situation beiträgt.


Die Rolle von Odin wird von einem deutschen Schäferhund namens Uber dargestellt, der anscheinend einen bleibenden Eindruck auf Pitt hinterlassen hat. Bei der Vergleichung von Uber mit seinen bisherigen Co-Stars erlangte Uber von Pitt beispiellose Anerkennung und Lob. "Ganz klar, es sind definitiv Morgan [Freeman] und Anthony [Hopkins] und dann kommt Uber", äußerte er anerkennend. Diese Dreiergruppe stellt für ihn eine Elite-Liga dar, gefolgt von allen anderen Co-Stars. "Die Clooneys und die Damons, ihr wisst schon, diese Typen", fügte er scherzhaft hinzu, was auf seine berühmten Hollywoodfreunde anspielte.


Es steckt jedoch mehr hinter der Auswahl Pitts für 'Heart of the Beast' als nur seine offensichtliche Liebe für Hunde. Nach eigener Aussage ist er, der zusätzlich den von David Ayer inszenierten Thriller produziert, mittlerweile auf der Suche nach Geschichten, die für ihn persönlich eine besondere Bedeutung haben. Mit fortschreitendem Alter gewinnt das Thema der zwischenmenschlichen Verbindungen und die Bereitschaft, füreinander da zu sein, immer mehr an Bedeutung für ihn. Brad Pitt drückt das in dem Satz aus: "Wir können es nicht allein schaffen." Andere Aspekte des Filmbusiness erscheinen ihm nun von geringerer Bedeutung. Sein Fokus zielt nun darauf ab, "Wahrheiten" und Geschichten zu finden, zu denen er etwas Wertvolles beitragen kann. Ohne diese emotionale Verbindung zu einem Projekt teilt er schonungslos mit, würde er stattdessen einfach zu Hause auf der Couch bleiben."

Quelle: BANG Media International

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