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Die renommierte Regisseurin Sofia Coppola zeigt großes Interesse an der bewegenden Lebensgeschichte von Britney Spears und würde gerne einen Film darüber drehen
20.03.2026 - 11:00 Uhr
Als eine unvergleichbare Stimme im zeitgenössischen Kino hat die talentierte Hollywood-Regisseurin Sofia Coppola großes Interesse daran geäußert, das komplexe und turbulent Leben von Popstar Britney Spears auf die große Leinwand zu bringen.
Coppola hat in den letzten Jahren intensiv die Memoiren von Spears 'The Woman In Me' gelesen und eine Reihe alter Interviews der Sängerin erneut überprüft. Die packende Reise von Speer durch das Rampenlicht hat sie fasziniert und sie denkt ernsthaft darüber nach, diesen spannenden Lebensweg im Filmformat zu präsentieren.
Während eines gesprächigen Interviews diskutierte Coppola über die berüchtigten Bilder von Spears mit rasiertem Kopf, die inmitten eines öffentlichen Zusammenbruchs im Jahr 2007 einen Regenschirm auf das Auto eines Paparazzo einschlug. Sie sprach mit dem bekannten Magazin 'Elle' und teilte ihre Meinung bezüglich dieser noch immer umstrittenen Situation mit: "Ich fand, das war so ein punkiger Moment ... Sie ist zu einem Symbol für Frauenrechte geworden. Das würde einem Mann niemals passieren."
Mit der Frage konfrontiert, ob sie auch wirklich einen Film über das Leben von Spears drehen würde, gab Coppola zu, dass sie befürchtet, dass Jon Chu, der gefeierte 'Wicked'-Regisseur, sie bei der Realisierung dieses Projekts möglicherweise zuvorkommt. Dennoch hofft sie noch immer: "Angeblich macht Jon Chu das, aber ich hoffe - ja, ich würde diese Geschichte sehr gerne verfilmen." Während dieses aufschlussreichen Dialogs fügte Coppola hinzu: "Ich versuche, es nicht zu sehr zu analysieren, wenn mich etwas beschäftigt."
In einem weiteren Abschnitt des perspektivenreichen Interviews offenbarte Coppola, dass sie ihr neuestes Projekt mit der renommierten Schauspielerin Kirsten Dunst auf Eis gelegt hat. Sie hatte ursprünglich geplant, sich erneut mit Dunst - mit der sie zuvor bei 'The Virgin Suicides', 'Marie Antoinette' und 'Die Verführten' zusammengearbeitet hatte - für dieses geheimnisvolle Projekt zusammenzutun, das die faszinierende Lebensgeschichte einer realen historischen Figur erzählen sollte. Coppola enthüllte jedoch, dass sie die Arbeit an diesem anspruchsvollen Filmprojekt ausgesetzt hat, da es ihr nicht nach dem passenden Zeitpunkt dafür anfühlte. Sie erklärte kürzlich gegenüber `Elle': "Es kam mir zu traurig vor. In diesen dunklen Zeiten ist alles verwirrend. Ich möchte der Welt etwas Hoffnung und Schönheit schenken, aber gleichzeitig möchte man auch nichts Oberflächliches machen, denn es fühlt sich an wie eine Zeit für tiefgründige Dinge."
In einem früheren Interview hatte Dunst mit dem renommierten Modemagazin 'Vogue' über dieses inzwischen auf Eis gelegte Filmvorhaben gesprochen und dabei angedeutet, dass es sich um einen historischen Spielfilm handeln würde, der 2026 in den Vereinigten Staaten gedreht werden sollte. Als sie gefragt wurde, ob sie in diesem Projekt eine "reale Person" verkörpern würde, antwortete die gefeierte Schauspielerin: "Ja, aber keine, die ich als berühmt bezeichnen würde."
Quelle: BANG Media International
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