Startseite » Film + TV » Film + TV News » Tomi Adeyemi: Emotionaler Abschied vom Filmset von Children of Blood and Bone - Die Autorin spricht über ihre traumatische Erfahrung beim Filmprojekt
Tomi Adeyemi: Emotionaler Abschied vom Filmset von Children of Blood and Bone - Die Autorin spricht über ihre traumatische Erfahrung beim Filmprojekt
31.07.2026 - 12:00 Uhr
Die preisgekrönte Autorin Tomi Adeyemi hat kürzlich in einer emotionalen Aussage dargelegt, wie sehr die Verfilmung ihres Romans 'Children of Blood and Bone' sie psychisch und physisch belastet hat.
Sie bezeichnet sie als 'das Schlimmste, was [sie] jemals durchmachen musste'. Viele ihrer Fans und Leser sind schockiert über diese Aussage, erinnern sie sich doch daran, wie begeistert die Autorin ursprünglich das Projekt ankündigte.
Adeyemi, die neben ihrer Tätigkeit als Autorin auch am Drehbuch des Paramount-Films mitschrieb, teilt mit, dass sie das Set der Verfilmung in einem Zustand der emotionalen Not 'hyperventilierend und schluchzend' verlassen habe. Trotz ihres Rücktritts vom Projekt teilt sie mit, dass sie 'hinter den Kulissen weiterhin schikaniert' werde und sie möchte in Bezug auf den Film 'nie wieder etwas hören'. In einem Video, das sie diese Woche auf Social Media veröffentlichte, sprach sie offen über ihre Erfahrung. Sie sagte: 'Was ich jetzt erzähle, ist für die Beteiligten kein Geheimnis. Es ist eine Realität, mit der ich seit etwa eineinhalb Jahren leben muss. Alle Beteiligten - zumindest auf der höchsten Ebene - wissen davon, und niemand hat etwas unternommen, um die Situation zu verbessern.' Zurückblickend auf diese schmerzliche Erfahrung vermittelt Adeyemi ihren Fans und Followern einen tieferen Einblick in die Herausforderungen, die sie im Zuge der Verfilmungsarbeit durchleben musste.
Die talentierte Schriftstellerin erklärte, dass sie das Gefühl habe, dass durch ihr Schweigen die Situation 'nur schlimmer' werde. Sie offenbarte, dass sie vieles ertragen musste, um die Verfilmung überhaupt möglich zu machen. Details darüber möchte sie jedoch nicht preisgeben. Ihre Lage schildert sie wie folgt: 'Ich werde nur über das sprechen, was passiert ist, nachdem ich das Set meiner eigenen Verfilmung hyperventilierend und schluchzend verlassen habe.' Ihre emotionale Verfassung nach der Rückkehr in die USA zeigt das Ausmaß der Belastung: 'Als ich nach Amerika zurückkehrte, litt ich unter so starken körperlichen Stressreaktionen und so vielen Panikattacken. Mir war klar, dass es so schlimm war, dass ich diesen Film niemals würde ansehen können - und damit habe ich mich abgefunden.'
Schon in der Vergangenheit hatte Adeyemi ihre Bedenken und Kritik an dem Projekt geäußert. Doch ihre jüngsten Aussagen fielen zusammen mit der Veröffentlichung des ersten Trailers zu 'Children of Blood and Bone', was ihre offenherzigen Enthüllungen noch bedeutsamer macht. Sie behauptet, dass sie ein Bedürfnis verspürte, die 'Realität' offen darzulegen. Sie fügte hinzu: 'Während der Film jetzt beworben wird und ich hinter den Kulissen weiterhin schikaniert werde - und genau dort sollte das alles eigentlich bleiben -, ist mir klar geworden, dass zumindest die Realität bekannt werden muss. Damit ihr verstehen könnt, dass dieser Film, an dem ich gearbeitet habe, um unsere Welt ein kleines Stück besser zu machen, zugleich das Schlimmste ist, was ich je erleben musste.'
Die 32-jährige Adeyemi zieht es vor, nicht mehr über das Projekt zu sprechen und sieht ihr Schweigen als zusätzliche Belastung. Sie wünscht sich endgültig mit dem Film abschließen zu können und möchte in der Zukunft nichts mehr über das Projekt hören. Es bleibt jedoch das Geheimnis der Autorin, was genau sie derart an der Verfilmung gestört hat und was sie konkret an ihr auszusetzen hat.
Quelle: BANG Media International
Artikel teilen:
Mehr News zum Thema
- Ein emotionaler Abschied aus Las Vegas: Carrie Underwood spricht vom Gefühl, geehrt und gesegnet zu sein, während sie sich von ihrer Langzeitshow verabschiedet
- Uma Thurman: traumatische Männer-Klo-Erfahrung?
- Neuer Trend: Hollywood endeckt die Skin And Bone Diet
- Steven Spielberg: Emotionaler Moment an Die Fabelmans-Filmset
- Lordi: Tomi Putaansuu eröffnet Monster-Lokal
- Rebecca Ferguson: Ein emotionaler Abschied von der ikonischen Mission: Impossible-Filmreihe