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Barbie- Fortsetzungspläne treffen auf Hindernisse und Verzögerungen

03.08.2026 - 10:00 Uhr

Mit zunehmenden Berichten aus vertrauenswürdigen Quellen scheint es, als ob die viel erwartete Fortsetzung des Hit-Films 'Barbie' Schwierigkeiten hat, Fahrt aufzunehmen.

Die Hauptursache für diese unerwartete Verzögerung scheint umfangreiche und anscheinend komplizierte Gehaltsverhandlungen mit den Hauptdarstellern Margot Robbie und Ryan Gosling zu sein. Es wird berichtet, dass diese Verhandlungen einen beträchtlichen Einfluss darauf haben könnten, wie und wann die Produktion des Filmes voranschreiten wird.
Die renommierte Regisseurin Greta Gerwig und ihr kreativer Partner Noah Baumbach, das talentierte Duo, das für das Drehbuch zum ersten Barbie-Film gemeinsam für einen Oscar nominiert wurde, wurden dank ihrer herausragenden Arbeit am Vorläufer-Film erneut zur Arbeit an einer Fortsetzung herangezogen. Es gibt jedoch neueste Berichte, die einen Lichtblick auf den aktuellen Stand der Verhandlungen werfen und darauf hindeuten, dass die Diskussionen mit Warner Bros. zum Stillstand gekommen sind, anscheinend aufgrund unüberbrückbarer Uneinigkeiten bezüglich der Gagen der beiden Hauptdarsteller.
Ein kürzlich in der renommierten 'New York Times' erschienener Bericht enthüllt, dass Studioexecutives bereits seit Monaten intensive Verhandlungen mit den beiden Hauptdarstellern der Fortsetzung führen. Die erörterten Vertragsbedingungen schienen Vorschläge wie eine Gewinnbeteiligung ab einer bestimmten Mindesteinnahmesumme und höhere Gagen in Betracht zu ziehen. Nachdem Ryan Gosling mutmaßlich ein Angebot von über 20 Millionen US-Dollar erhalten hat, scheinen die Vertragsverhandlungen nun ins Stocken geraten. Dieser Betrag entspricht seinen aktuellen Gehaltsforderungen. In der Publikation wurde weiter berichtet, dass der Ceo von Warner-Bros.-Discovery, David Zaslav, die vorgeschlagenen Gehälter als übermäßig großzügig betrachtet, insbesondere im Hinblick auf den Zeitpunkt der Gewinnbeteiligung, und daher nicht zugestimmt hat.
Den Berichten zufolge wurde den Schauspielern im Mai das letzte Angebot unterbreitet, das sie jedoch ablehnten. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurde kein Gegenangebot eingereicht. Außerdem besteht die dringende Notwendigkeit, eine Einigung über einen zweiten Film zu erzielen, bevor die Rechte an den Film zurück an den Spielzeughersteller Mattel fallen. The Co-Vorsitzenden des Studios, Pam Abdy und Michael De Luca, haben in einer Erklärung die aktuelle Lage bekräftigt: "Wir haben eine Rechtevereinbarung mit Mattel und wir haben eine Reihe umfangreicher Angebote gemacht, um die Verträge für den nächsten Barbie-Film abzuschließen. Leider waren wir bisher nicht in der Lage, eine Einigung zu erzielen." Nach Angaben der 'New York Times' hat Greta Gerwig bereits lebhafte Vorstellungen von der Handlung von 'Barbie 2', plant jedoch, diese erst beizubehalten und zu offenbaren, wenn die Verträge für den Film endgültig unterzeichnet sind.

Quelle: BANG Media International

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