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Lana Condor spricht aufregend und faszinierend über die intensive Arbeit an The Devils Mouth: Physikalisch und emotional erschöpfend

31.07.2026 - 19:00 Uhr

Nach intensiven Drehtagen für den Survival-Horrorfilm 'The Devil's Mouth - Der Teufelsschlund' hegte Lana Condor stets eine tiefe Wertschätzung für das einfache Vergnügen, ein Handtuch zu berühren.

Die beachtliche Darstellung der aufstrebenden Schauspielerin in dem Film, in dem eine Gruppe frischgebackener College-Absolventen in einem engen Höhlensystem gegen einen unerbittlich aggressiven Hai um Überleben ringt, zehrte an ihr - sowohl körperlich als auch emotional. Die Dreharbeiten fanden 2020 in der beeindruckenden Landschaft Thailands statt, doch trotz der herrlichen Szenerie war die Erfahrung für Condor äußerst anstrengend.

Tägliche stundenlange Aufenthalte im Wasser, oftmals bis zu zwölf oder dreizehn Stunden, waren nicht nur körperlich erschöpfend, sondern auch emotional belastend. In einem lebhaften Gespräch mit dem 'People'-Magazin äußerte die 29-jährige Schauspielerin ihre eindrucksvollen Empfindungen über die schwierige Zeit: "Es war unglaublich intensiv. Man ist tagtäglich zwölf bis 13 Stunden im Wasser und schwimmt im wahrsten Sinne des Wortes um sein Leben - nicht nur im Film. Selbst zwischen den Einstellungen muss man sich konstant über Wasser halten."

Die Darstellerin, die viele durch ihre Rolle in 'To All the Boys I've Loved Before' kennen werden, verriet, dass die harte Arbeit ihr dennoch viel abverlangte. Ständig von Wasser umgeben, sehnte sie sich danach, endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu haben: "Jeden Tag, wenn ich fertig war, habe ich mich riesig gefreut, ein Handtuch zu sehen. Ich bin regelrecht zu den Handtüchern gerannt. Und sobald ich trocken war, dachte ich nur: 'Endlich'". Selbst nach Feierabend entkam sie dem Nass nicht. Die nötige Körperpflege in Form einer Dusche war eine weitere Herausforderung, die die Schauspielerin mit Humor nahm. "Da dachte ich nur: 'Oh mein Gott, ich muss schon wieder ins Wasser - unter die Dusche.' Das war wirklich schwierig", gestand sie.

Trotz der Belastung zeigte Lana Condor ihren unerschütterlichen Einsatz und sogar einen gewissen Sinn für Humor. Sie scherzte, dass sie mental vielleicht nicht ganz bei Sinnen sei, da sie sich entschied, zusätzlich zu den Dreharbeiten täglich freiwillig schwimmen zu gehen: "Während ich mit Nico [Hiraga] im Wasser war, dachte ich: 'Warum mache ich das eigentlich? Warum entscheide ich mich freiwillig für noch mehr Wasser?' Aber so ist das eben". Trotz ihrer torturähnlichen Erfahrungen während der Dreharbeiten nutzte sie die natürliche Schönheit Thailands. "Wenn man in Thailand ist und das Meer direkt vor der Unterkunft liegt, muss man die Gelegenheit einfach nutzen."
In ihrer knappen Freizeit bemühte sich Lana, sich selbst etwas Ruhe und Entspannung zu gönnen. Sie offenbarte, dass sie verschiedenste Wege fand, um sich zu erholen: "An manchen Tagen habe ich meditiert. An anderen habe ich den Tag mit einer guten Flasche Rotwein ausklingen lassen", berichtete der Star, der trotz der intensiven Dreharbeiten ihren Humor und Optimismus bewahrte.

Quelle: BANG Media International

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