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Die Enthüllung hinter der gefühlten Frustration von Hugh Jackman während seiner ersten Szene in The Death of Robin Hood

18.06.2026 - 19:00 Uhr

Hugh Jackman war total erschöpft und erschüttert nach den anstrengenden Dreharbeiten seiner Szene in 'The Death of Robin Hood'.

Jackman, der auf eine beeindruckende Karriere in der Filmindustrie mit vielen lobenden Kritiken und Auszeichnungen zurückblicken kann, ist in die Rolle des titelgebenden Helden des Films von Michael Sarnoski geschlüpft. Doch obwohl er ein erfahrener Schauspieler ist, warfen ihn die Herausforderungen der Dreharbeiten aus der Bahn.

Die intensive körperliche Beanspruchung der Szene führte dazu, dass sich der 57-jährige Filmveteran an Orten mit Schlamm verschmutzt sah, über die er lieber nicht sprechen würde. Jackman teilte der Publikation 'IndieWire' mit: 'Es war ein Nachtdreh, und ich war vollkommen erschöpft. Ich habe immer noch Schlamm an Stellen, von denen man lieber nichts wissen möchte.' Augenscheinlich brachte die intensive Kampfszene am ersten Drehtag ihn an seine Grenzen. Es kam zu einem entscheidenden Moment, in dem er sich auf einen australischen Schauspieler stürzte, um ihn zu töten.

Jackman erinnert sich an die Szene und sagt: 'In [diesem Moment] war ich so müde, dass ich einfach ruhen musste. Ich lag einfach auf ihm. Wenn man bis zum Tod kämpft, sich gegenseitig in die Augen greift und ringt, entsteht eine seltsame, intime Nähe. Ich blieb einfach liegen, um mich auszuruhen. Irgendwie hatte dieser Moment etwas Besonderes.'

In 'The Death of Robin Hood' teilt sich Jackman die Leinwand mit anderen bekannten Darstellern wie Jodie Comer, Bill Skarsgård und Noah Jupe. Der Film stellt eine düstere Interpretation der berühmten Robin-Hood-Legende dar. Laut Jackman soll der Film den Zuschauern helfen, Wahrheiten zu hinterfragen und sorgfältig zu prüfen, welche Geschichten sie glauben.

Auf die Frage, was die Botschaft des Films sei, erklärte der 'The Greatest Showman'-Star: 'Seid vorsichtig mit den Geschichten, an die ihr glaubt. Wir bekommen Geschichten auf allen Ebenen unseres Lebens, von den Medien, von unseren Eltern, von der Religion, von überall. Fühlen sie sich für euch richtig an? Denn solche Geschichten wurden in der Geschichte oft benutzt, um großen Schaden anzurichten.' Der Schauspieler fordert die Zuschauer dazu auf, die Erzählungen kritisch zu betrachten und über die Möglichkeit nachzudenken, dass die Geschichte von Robin Hood von ihm selbst konstruiert wurde, um Menschen zu manipulieren und zu einer folgsamen Gefolgschaft zu formen.

'Was, wenn alles eine Lüge war? Was, wenn er zwar ein paar Reiche bestohlen hat, das Geld aber nie den Armen gab? Was, wenn er einfach nur ein brutaler Mörder war? Und selbst am Ende des Films sind wir uns nicht völlig sicher', theroretisiert Jackman. Das Publikum wird durch diese Aussagen angeregt, die Möglichkeit einer dunklen Wahrheit hinter der Robin-Hood-Legende zu überdenken.

Jackman, der für seine Rollen in 'The Greatest Showman' und den 'Wolverine'-Filmen bekannt ist, begrüßt die Möglichkeit, Risiken einzugehen und neue Herausforderungen als etablierter Filmstar anzunehmen. 'Ich bin gesegnet, in der Position zu sein, Dinge machen zu können, die ich wirklich machen möchte. 'The Greatest Showman' lief großartig, trotz eines der schlechtesten Kinostarts überhaupt. Hinter den Kulissen von 'Logan' gab es viel Widerstand gegen diese Version, was verständlich war: Wir spielten mit einer etablierten Marke, der Film hieß nicht Wolverine und hatte eine Altersfreigabe für Erwachsene.', sagte der Star aus 'Deadpool Wolverine'.

Quelle: BANG Media International

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