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Andrew Garfield zeigt sich unbeeindruckt vom Chaos rund um The Uprising und die Verstrickungen mit der Robin Hood Thematik

09.09.2026 - 12:00 Uhr

Im Zentrum des Interesses der internationalen Medien steht derzeit Andrew Garfield, der sich scheinbar nicht durch das sogenannte 'Chaos' um die Verbindung von seinem neuesten Projekt 'The Uprising' zu der ikonischen Figur von Robin Hood irritieren lässt.

Vergangenen Monat kam es zu einer Verwirrung, da der historische Actionfilm zuerst den Titel 'The Uprising: The Rise of Robin Hood' trug, später aber stellte sich heraus, dass dies lediglich ein Untertitel zu 'The Uprising' war. Der zentrale Schauspieler des Films, Andrew Garfield, der die Rolle des trauernden Landwirts Ploughman übernimmt, gab in einem Interview zu verstehen, dass er dem Marketing-Wirbel kaum Aufmerksamkeit schenkte. Für ihn steht seine Arbeit im Fokus und er begrüßt jede Marketing Strategie, die dazu dient, das Publikum in die Kinos zu locken.

Auf Promotion-Fotos für seinen vorherigen Film 'We Live in Time', in dem er an der Seite von Florence Pugh zu sehen war, sorgte er mit einem 'unheimlich aussehenden' Karussellpferd für Aufmerksamkeit. In einem Interview mit dem 'Hollywood Reporter' äusserte sich Garfield hierzu: "Ich drehe die Filme, die ich drehen will, mit den Themen und der Seele, die ich in die Welt bringen möchte. Und was auch immer die Leute dazu bringt, sie zu sehen, ist in Ordnung."

Garfield teilte ferner mit, dass unserer Welt derzeit ein einheitliches Zentrum fehle und in Chaos versunken sei. Aufgrund des herrschenden Chaos hätten Struktur und Mustererkennung keine Bedeutung mehr. Für ihn gäbe es deshalb keine Formel, die die Menschen dazu bringe, einen Film zu sehen. "Es gibt alles, was wir tun können, wenn wir an die Geschichte glauben, die wir erzählen, und alles, was wir tun können, um sicherzustellen, dass die Leute davon wissen. Und wie auch immer das passiert - ob ich dabei Hühnerflügel mit scharfer Sauce esse oder die Leute über Robin Hood oder ein irrsinniges Pferd reden - ich glaube einfach an diesen Film." betonte Garfield.

Der Film spielt während des Bauernaufstands der 1380er-Jahre und Andrew Garfield scheint die Verbindung zu Robin Hood thematisch passend zu finden. Er betont: "Der Robin-Hood-Aspekt ist eher eine aufkommende Energie und ein Archetyp in unserer Geschichte. Es ist ein Archetyp und ein Volksheld, der dem Bauernaufstand vorausgeht, aber eine Figur, die in Zeiten, in denen einfache Leute sich ohnmächtig, missbraucht, verletzt und von der Würde eines selbstbestimmten Lebens getrennt fühlen, aus dem Unterbewussten und dem Boden heraus aufsteigt. Da entsteht diese archetypische Energie, und ich liebe diesen Bogen."

Quelle: BANG Media International

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