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Sir Ian McKellen macht sich Sorgen

27.12.2012 - 15:00 Uhr

Sir Ian McKellen (73) glaubt, dass es einige Gemeinsamkeiten zwischen ihm und Gandalf aus 'Der Hobbit: Eine unerwartete Reise' gibt.

Der Schauspieler ('X-Men') spielte den Zauberer schon in der 'Herr der Ringe'-Trilogie. Wenn man eine Figur so lange verkörpert, entdeckt man natürlich auch einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Im Falle des Stars und dem Ober-Magier gibt es vor allem Gemeinsamkeiten, erläuterte McKellan im Interview mit der britischen Zeitung 'The Guardian': "Einige Aspekte sind sicherlich gleich. Er geht gerne aus. Er gibt gerne die Regeln vor. Das mache ich bei Gelegenheit auch gern und ja, das alles mit leichter und liebevoller Gereiztheit. Ich habe nicht diese allumfassende Gewissheit, die Gandalf hat. Was ich dagegen habe, ist Gandalfs Art, sich Sorgen über Dinge zu machen. Es steckt schon Einiges von einem selbst in den Figuren. Und darum macht es mir auch soviel Freude!"

Der Darsteller gehört zwar jetzt zu den festen Größen in der Filmbranche, aber will dies nie als selbstverständlich hinnehmen. "Ich bin bei einigen Stars nach wie vor aufgeregt, ich kann dann mein Glück kaum fassen. Wenn ich in einem Raum mit Billy Connolly bin, und ihn anfasse und ihn umarme und er mir beibringt, wie man die Banjolele, die er mir geschenkt hat, spielt. Oder wenn ich mit Stephen Fry plaudere ... Sie sind alle so nett zu mir und denken, dass ich ihnen etwas zu bieten habe. Und das passiert auch noch bei jungen Leuten, was mich sehr glücklich macht", strahlte Sir Ian McKellen.

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