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Michael B. Jordan: Therapie erforderlich nach intensiver Erfahrung mit Black Panther-Rolle

05.01.2026 - 14:00 Uhr

Michael B. Jordan, bekannt für seine herausragende schauspielerische Leistung in verschiedenen beliebten Filmen und TV-Shows, hat kürzlich enthüllt, dass er sich nach der Herausforderung seiner Rolle als 'Black Panther'-Bösewicht Erik Killmonger in Therapie begeben hat.

Der 38-jährige Darsteller ist für seine beeindruckende Darstellung verschiedenster Charaktere weltweit anerkannt. Aber anscheinend hatte die Rolle des Antagonisten im weltweit erfolgreichen Marvel Cinematic Universe (Mcu)-Blockbuster 'Black Panther', unter der Regie von Ryan Coogler, eine emotionale Wirkung hinterlassen, die nicht zu ignorieren war. Der Film, der 2018 erstmals präsentiert wurde, hat weltweit Begeisterung und Anerkennung für seine vielfältige Besetzung und fesselnde Handlung gewonnen.

Jordan beschrieb seine Erfahrungen nach der Darstellung von Killmonger, einem Charakter, der durch seine isolierte Denkweise gekennzeichnet ist, in einem Interview mit der Sendung 'Cbs Sunday Morning'. "Nach dem Film hat mich das noch eine Weile beschäftigt. Ich ging zur Therapie, sprach darüber und fand einen Weg, mich zu entspannen", sagte er. Jordan fügte weiter hinzu: "Ich glaube, zu diesem Zeitpunkt lernte ich noch, dass ich mich von einer Rolle lösen musste. Wissen Sie, dafür gibt es keine Blaupause. Schauspielerei ist oft eine Solo-Reise. Man geht alleine zum Vorsprechen, übt alleine. Es gibt viel Vorbereitung, Erfahrung und Reise. Während ich lernte, wurde mir klar: 'Oh Mann, ich habe immer noch etwas an mir, das ich loswerden muss.' Wissen Sie, reden ist wirklich wichtig."

Jordan, der auch durch seinen bemerkenswerten Auftritt in der Creed-Reihe berühmt wurde, erklärte, dass er während seiner intensiven Vorbereitung für die Rolle von Erik Killmonger, die eine erhebliche emotionale Investition erforderte, viel Zeit "isoliert" verbrachte und "nicht wirklich mit seiner Familie sprach". Er bemerkte: "Erik kannte nicht wirklich viel Liebe. Ich glaube, Erik hat das nicht erlebt. Er hat viel Verrat erlebt, viele gescheiterte Systeme um sich herum, die ihn und seine Wut und Frustration geprägt haben. Und wenn man sich die Geschichte ansieht und wie sie sich scheinbar immer wiederholt, wie sollte er diesen Kreislauf durchbrechen?"

Dieses Geständnis von Michael B. Jordan wirft nicht nur ein Licht auf seine Hingabe als Schauspieler, sondern unterstreicht auch die Wichtigkeit von mentaler Gesundheit und Selbstfürsorge in einem Beruf, der oft als glamourös und aufregend dargestellt wird, aber auch emotionale Herausforderungen mit sich bringt.

Quelle: BANG Media International

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