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Daisy Edgar-Jones ergattert Rolle in Tomorrow, and Tomorrow, and Tomorrow - Eine moderne Liebesgeschichte in der Videospielindustrie

06.03.2026 - 11:00 Uhr

Daisy Edgar-Jones, die in der Vergangenheit vor allem durch ihre denkwürdige Rolle in der vielgepriesenen Bbc-Serie 'Normal People' bekannt wurde, bereitet sich darauf vor, die Welt des Leinwanddramas erneut zu erobern.

Dieses Mal in einer modernen Liebesgeschichte, die sich in der boomenden Videospielindustrie der späten 90er und frühen 2000er Jahre abspielt.
Die britische Schauspielerin, laut 'Deadline' in den letzten Verhandlungsphasen ihrer Rolle für den bevorstehenden Film von Paramount, wird voraussichtlich in der Verfilmung von Gabrielle Zevins Bestsellerroman 'Tomorrow, and Tomorrow, and Tomorrow' zu sehen sein. Die Inspiration für den Film stammt sowohl von der Autorin selbst als auch vom renommierten Drehbuchautor Mark Bomback, während die Regie von der talentierten Sian Heder übernommen wird.
'Tomorrow, and Tomorrow, and Tomorrow' zeigt eine einzigartige Perspektive auf die Liebesgeschichte, eingebettet in die weniger bekannte Welt der aufstrebenden Videospielindustrie. Es ist die Geschichte zweier Freunde, die sich als Kinder treffen und durch eine Reihe von Umständen als Erwachsene wieder zusammenfinden. Ihr Wiedersehen führt zur gemeinsamen Schöpfung von Videospielen, ein Medium, durch das sie die Intimität des digitalen Geschichtenerzählens entdecken, die in ihren realen Leben ansonsten fehlt. Bislang wurden noch keine weiteren Details zur Besetzung des Films bekannt gegeben.
Edgar-Jones, die bereits in eine Reihe von Filmen wie 'Twisters' und 'On Swift Horses' wirkte, hat in der Vergangenheit öffentlich ihr Verlangen geäußert, Rollen zu übernehmen, die als "vielschichtig" bezeichnet werden können. In einem Interview mit 'Elle' teilte sie ihre Gedanken darüber, wie wichtig es ist, Frauencharakteren Tiefe und Komplexität zu verleihen. Sie sagte: "Man möchte Charaktere mit Handlungsmacht finden. Es ist großartig, dass immer mehr Geschichten mit Frauen in den Hauptrollen entstehen. Es ist auch interessant, als Frau in den Zwanzigern Charaktere zu finden, die nicht immer naiv sind. Ich möchte, dass jede Figur, die ich spiele, komplex und tiefgründig ist und mehrere Facetten hat, denn genau das macht uns zu Menschen." In diesem neuen Filmprojekt scheint sie eine solche Gelegenheit zur Entfaltung zu bekommen.

Quelle: BANG Media International

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