Startseite » Film + TV » Film + TV News » James Cameron: genervt von Avatar-Vorwürfen
James Cameron: genervt von Avatar-Vorwürfen
16.07.2012 - 13:08 Uhr
Los Angeles - James Cameron hat genug... Der Regisseur hat genug davon, dass behauptet wird, der Film "Avatar" wäre nicht seine Idee gewesen.
Und so reichte Cameron jetzt Papiere bei Gericht ein, um den Richter zu bitten, eine Klage gegen ihn fallen zu lassen. Ein gewisser Bryant Moore hatte behauptet, Cameron hätte die Idee zu "Avatar" von ihm gestohlen. Und so wollte der Mann 2,5 Milliarden Dollar. Nun erklärte James Cameron, "Avatar" hätte rein gar nichts mit dem Script zu tun, das Moore vorgelegt habe. "Avatar" sei von Anfang bis Ende völlig anders.
Im Dezember 2011 hatte Bryant Moore behauptet, er hätte die Drehbücher zu "Aquatica" und "Descendants: The Pollination" geschrieben - und diese hätte Cameron als Vorlagen für "Avatar" benutzt. (Fan-Lexikon berichtete)
Artikel teilen:
Mehr News zum Thema
- Ambitionierte Zukunftspläne von James Cameron: Er schaut über Avatar 5 hinaus und kennt bereits die Konturen von Avatar 7
- Avatar-Pläne enthüllt: James Cameron enthüllt seine Ambitionen und Pläne für die Zukunft der Avatar-Reihe
- James Cameron gibt preis: Der dritte Avatar-Film wird länger als sein Vorgänger, Avatar: The Way of Water
- The Conjuring-Meisterregisseur James Wan würde mit Freuden Avatar 4 inszenieren, falls James Cameron sich entscheidet, dies nicht zu tun
- Miley Cyrus steuert eigene Komposition zum neuen Avatar: Fire and Ash-Soundtrack unter Mitwirkung von James Cameron bei
- Mit Entschlossenheit und Leidenschaft: James Cameron plant, den vierten und fünften Teil von Avatar selbst zu inszenieren