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Rohan Campbell, der aufgehende Stern des Horrorgernes, möchte seine Karriere zur Meisterschaft des Schreckens ausbauen
30.12.2025 - 14:00 Uhr
Rohan Campbell, dessen Name in erstaunlichem Maße im Horrorgenre Anerkennung findet, hat deutlich gemacht, dass er seinem Engagement für dieses Genre für immer treu zu bleiben gedenkt.
Mit gerade einmal 28 Jahren hat der umtriebige Schauspieler bereits in Projekten wie 'Halloween Ends' und 'Silent Night, Deadly Night' sein Talent in nachdrücklicher Weise unter Beweis gestellt.\r\n\r\nIn einem exklusiven Interview mit Sfx drückte Campbell seine Freude und Aufregung über die regelmäßige Präsentation neuer Drehbücher aus. Er erklärte: "Ich finde mich immer wieder in dieser Welt wieder - und ich würde das für immer machen", und betonte damit sein fortwährendes Interesse und seine Leidenschaft für das Horrorgenre.\r\n\r\nEs ist die Arbeit an düsteren Figuren - insbesondere der Bösewichtern, die Campbell besonders spannend und reizvoll findet. Er sagte: "Einen Bösewicht zu spielen ist komplexer". Er teilte mit, dass er die daraus resultierende Herausforderung sehr anziehend findet, und dass dieser Aspekt es tatsächlich zu einem aufregenden Unterfangen macht. Darüber hinaus äußerte er seine Vorliebe für praktische Effekte mit der Erklärung: "Ich liebe Blut-Gags". Für seine Rolle in 'Silent Night, Deadly Night' wurde eine minutenlange Axt-Choreografie erstellt, die vermutlich eine bedeutende Beachtung erlangen wird. "Das zu lernen, hat unglaublich Spaß gemacht", sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen.\r\n\r\nAls Zuschauer selbst zeigt Campbell eine besondere Vorliebe für Horrorfilme, die Humor mit einbeziehen. Seine Lieblingsszenen beschreibt er als jene Momente, in denen man als Zuschauer hin- und hergerissen ist und nicht weiß, ob man lachen oder sich ekeln sollte. "Wenn es lustig und gleichzeitig schrecklich ist - das ist mein Ding", sagte er. Obwohl er normalerweise reine Gewaltszenen ohne erzählerischen Mehrwert meiden würde, gibt er zu: "Manchmal lasse ich mich trotzdem darauf ein." In einem Genre, das häufig mit Gewalt gleichgesetzt wird, geht es ihm um mehr, er sucht den Mehrwert im narrativen Kontext, was ohne Zweifel seine Fähigkeit, sowohl Schauspieler als auch Zuschauer zu begeistern, verbessert.
Quelle: BANG Media International
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