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Planänderung: Der neueste Film von Bridgerton-Star Phoebe Dynevor verliert seinen geplanten Kinostart

17.01.2026 - 10:33 Uhr

Fans des 'Bridgerton'-Stars Phoebe Dynevor, die sehnsüchtig auf das Erscheinen ihres neuesten Films gewartet hatten, wurden jüngst enttäuscht: Der Streifen hat seinen geplanten Kinostart eingebüßt.

Der unbetitelte Film, der zuvor unter dem Namen 'Shiver' bekannt war, sollte ursprünglich am 1. August 2025 die Kinogänger begeistern. Doch nun hat Sony Pictures die geplante Kinoveröffentlichung auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Film wurde vom renommierten Regisseur Tommy Wirkola inszeniert und umfasst neben Dynevor eine Starbesetzung, zu der auch Whitney Peak und Djimon Hounsou gehören. Die Produzentenrolle übernahmen Adam McKay und Kevin Messick. Der ursprünglich geplante Veröffentlichungstermin wurde zunächst auf den 3. Juli 2026 verschoben, bevor er schließlich komplett gestrichen wurde. Ein silberner Streifen am Horizont ist jedoch, dass Netflix eine First-Look-Vereinbarung mit Sony Pictures für alle direkten Streaming-Titel des Studios hat. Dies bedeutet, der Film wird voraussichtlich später in diesem Jahr auf der Streaming-Plattform Premiere feiern. Adam McKay äußerte seine Begeisterung über die Zusammenarbeit mit Netflix gegenüber 'Deadline': "Wir könnten nicht aufgeregter sein, wieder mit all unseren Freunden bei Netflix an diesem Film zu arbeiten. Unsere Zusammenarbeit bei 'Don't Look Up' war großartig und wir freuen uns darauf, mit ihnen eine besondere Streaming-Premiere im Jahr 2026 zu gestalten." Die genaue Handlung des Films wurde noch nicht enthüllt. Bekannt ist jedoch, dass es sich um einen von Wirkola geschriebenen Hai-Thriller handelt.Dynevor äußerte sich vor kurzem über die mangelnden Rollen für Schauspielerinnen ihrer Altersklasse. In einem Interview mit der 'London Evening Standard' sagte die 30-Jährige: "Ich habe in letzter Zeit einige großartige Drehbücher gelesen. Und ja, ich sollte das wahrscheinlich nicht sagen, aber es gibt immer noch nicht viele Rollen. Es gibt so viel Platz für männliche Schauspieler und so viele von ihnen, und sie sind alle großartig." Weiterhin beklagte sie die Diskrepanz in der Filmindustrie: "Aber wenn ich an Schauspielerinnen in meinem Alter denke, da gäbe es viel mehr Möglichkeiten, und trotzdem gibt es immer noch nicht genug Raum für uns."

Quelle: BANG Media International

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