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Michael Douglas: Trauma durch Op-Besteck

14.09.2009 - 12:45 Uhr

Los Angeles - Michael Douglas hat sich vor einigen Monaten ein künstliches Kniegelenk einsetzen lassen und leidet noch heute darunter.

Allerdings hat der Schauspieler keine Schmerzen, sondern ein Trauma. Der 64-Jährige war während des Eingriffs nämlich bei vollem Bewusstsein, hatte nur eine lokale Betäubung. Jetzt wünschte er, er hätte niemals die Geräte gesehen, die bei der Operation zum Einsatz gekommen waren. Laut "conatctmusic.com" sagte er: "Als erstes bemerkte ich die ganzen Instrumente, die da rumlagen. Da war eine elektrische Säge und ein riesiger Kugelhammer." Und die könne er nun nicht mehr vergessen, so Douglas weiter.

Obwohl Michael Douglas schon vor Jahren einen Skiunfall hatte und sein Knie seitdem schmerzte, ließ er sich das neue Kniegelenk erst Anfang des Jahres einsetzen. (Fan-Lexikon berichtete)

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