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Jessie Buckley enthüllt, wie ihre Rolle in The Bride! ihre Darstellung in Hamnet geprägt hat
24.02.2026 - 14:00 Uhr
Jessie Buckley ist fest davon überzeugt, dass 'The Bride! Es lebe die Braut', ein beeindruckendes Horror-Musical, in dem sie die sagenumwobene Braut von Frankensteins Monster verkörpert, 'Hamnet', ihren darauf folgenden Film, "absolut" beeinflusst hat.
Die talentierte Schauspielerin aus Irland gab preis, dass zwischen den beiden filmischen Unternehmungen lediglich "zwei Wochen" vergangen waren. Den Zuschauern präsentierte sie zuerst die verstörende und doch faszinierende Braut von Frankensteins gruseligem Monster, bevor sie in die Rolle der historischen Figur Agnes Hathaway schlüpfte, die Frau des legendären Dramatikers William Shakespeare. In dem bekannten Podcast 'Awards Chatter' des 'The Hollywood Reporter' offenbarte sie ihre Gedanken dazu: "Ich glaube, [Agnes] wäre vollkommen anders geworden, wenn ich 'The Bride!' nicht vorher gemacht hätte. Ich hatte nur zwei Wochen zwischen 'Bride' und 'Hamnet' - mehr Zeit war nicht."
Die mittlerweile 36-Jährige erzählte auch, dass sie mit ungewöhnlich gebleichten Augenbrauen zu den Proben erschien. "Es gab sogar Produktionsbesprechungen über meine Augenbrauen, ob sie nachwachsen oder die Farbe wechseln würden", teilte sie ihren Zuhörern mit. Buckley beschrieb, wie sie sich während dieser intensiven Schauspielperiode unheimlich kreativ fühlte. "Es war ein Geschenk. Ich hatte dieses Gefühl von Liebe und war zugleich tief und kompromisslos in mir selbst verankert - so wie Agnes. Sie ist mit ihrer ursprünglichen Kraft verbunden", schilderte sie die besondere Verbindung zu ihrer Figur.
In Bezug auf 'The Bride!' zeigte sich Buckley überaus stolz auf die Arbeit von Regisseurin Maggie Gyllenhaal, die es geschafft hat, der Hauptfigur des Filmes deutlich mehr Tiefe zu verleihen. "In anderen Versionen wird die Braut geboren, um Ehefrau zu sein - ohne Autonomie, ohne Stimme, nicht einmal mit der Möglichkeit, 'Nein' zu sagen. Sie schreit einfach. Falls das nicht schon alles aussagt, haben wir wirklich ein Problem!", betonte sie die Wichtigkeit der autonomen Darstellung von Frauenfiguren.
Letztlich dreht sich aus ihrer Sicht in 'The Bride!' alles um die Liebe. Die Golden-Globe-Preisträgerin ist überzeugt: "Wenn du mich wirklich lieben willst und mit mir in einer Beziehung sein möchtest - wie viel von mir kannst du tatsächlich lieben?", erklärte sie. "Nicht nur den angenehmen Teil, den du akzeptabel findest."
Auf diese Weise gibt Jessie Buckley einen faszinierenden Einblick in ihre Schauspielprozesse und offenbart, wie stark unterschiedliche Rollen und Projekte einander beeinflussen können.
Quelle: BANG Media International
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