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Hollywood-Star Christian Bale zieht Parallelen zwischen seiner Rolle in The Bride! und historischen Frankenstein-Darstellungen

05.03.2026 - 14:00 Uhr

Christian Bale, der 52-jährige Star, der zu den gefragtesten Schauspielern Hollywoods zählt, hat vieles deutlich gemacht, als er sich auf seine Rolle in 'The Bride!' vorbereitete - er hatte sich sorgfältig und bewusst Elemente früherer Darstellungen der berühmten Figur von Frankenstein ausgewählt.

In dieser Gothic-Romanze von Maggie Gyllenhaal schlüpft Bale in die Rolle des ikonischen Monsters, das ursprünglich durch Mary Shelleys Schaffen lebendig wurde. In der Vorbereitung auf die Rolle teilte er mit, dass er sich stark von dem klassischen Film 'Bride of Frankenstein' inspirieren ließ, in dem der berühmte Boris Karloff das Monster spielte. Allerdings betonte er, dass er sich nicht nur auf diese beliebte Darstellung verließ, sondern auch eigene Elemente und Interpretationen einbrachte, um ein frisches und faszinierendes Bild des angsteinflößenden Charakters zu kreieren.

In einem Interview mit 'Collider' gab er Einblicke in seine Strategie zur Charakterentwicklung und erläuterte den Ansatz, den er bei der Gestaltung dieser Figur verfolgte. Bale erwähnte: "Mir wurde klar, dass Frank schon lange existierte, bevor Mary Shelley ihr Buch schrieb. Es gab dieses Interesse an Wissenschaft und an Galvani, dem italienischen Wissenschaftler, der mit Elektrizität Muskeln und Gewebe wiederbelebte, und dass sie von dieser Figur gehört hatte, die irgendwo da draußen war." Der 'American Psycho'-Star fügte hinzu: "Und dann gibt es den absolut ikonischen Boris Karloff, dessen Bild man nicht einfach übergehen kann - dem muss man Tribut zollen."

Jessie Buckley, die die Titelfigur in 'The Bride!' spielt, bezog sich ebenfalls auf ihren eigenen Prozess der künstlerischen Vorbereitung. Sie ließ sich stark von verschiedenen Arten von visuellem Material inspirieren, um in ihre Rolle einzutauchen. Die vielseitige Darstellerin sagte: "Ich finde es sehr hilfreich, Bilder zu sammeln. Ich weiß nicht wirklich, wer diese Figuren sind, bis ich in ihnen lebe. Also folge ich instinktiv dem, was mir gespiegelt wird und sich wie ein Hinweis auf diese Welt anfühlt. Ich mache Collagen - manche Bilder bleiben, andere werfe ich weg. Besonders bei der Entwicklung dieser Figuren wie Mary Shelley, Ida und The Bride." Die 36-Jährige erläuterte weiter: "Wenn ich morgens in meinen Trailer kam, war da Mary Shelley, und ich dachte: 'Okay, ich glaube, ich bin heute in diesem Bild. Vielleicht steckt heute etwas von diesem Bild in ihr.' Und ähnlich war es bei Ida und The Bride. Das war für mich immer sehr hilfreich."

Quelle: BANG Media International

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