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Der Hollywood-Schauspieler Jason Momoa gibt eine entscheidende Bedingung bekannt: Nur mit R-Freigabe würde er in einem eigenständigen Lobo-Film mitwirken

12.06.2026 - 22:00 Uhr

Jason Momoa, bekannt unter anderem durch seine Rolle als Khal Drogo in 'Game of Thrones' und als Aquaman im DC-Universum, macht unmissverständlich klar, dass ihm ein potenzieller eigenständiger Lobo-Film, der mit einer kinderfreundlichen Pg-13-Freigabe versehen ist, nicht zusagt.

Er präferiert deutlich eine strengere Altersbeschränkung von 'ab 17 Jahre'.
Der renommierte 46-jährige Schauspieler wird das Publikum bald als intergalaktischer Kopfgeldjäger Lobo in der TV-Serie 'Supergirl' begeistern. Er hat offenbart, dass bereits erste Gespräche mit den prominenten Vertretern der DC-Studios, James Gunn und Peter Safran, über einen möglichen Solofilm geführt wurden. Allerdings macht Momoa seine Zustimmung für ein solches Projekt von bestimmten Bedingungen abhängig.

In einem Interview mit 'Collider' betonte Momoa: "Das ist alles, was ich will, und ich verspreche - ich sage das jetzt einfach ganz offen -, dass ich keinerlei Interesse daran habe, einen Lobo-Film mit Pg-13-Freigabe zu machen." Er fügte seiner Aussage noch einen entscheidenden Zusatz hinzu: "Wird Lobo also Teil anderer Filme sein? Wenn sie mich wollen, bin ich dabei. Aber wenn ich einen Solofilm mache, dann nur mit einer R-Freigabe."

Momoa, der in der Vergangenheit schon Erfahrungen mit hauptrollen in Comicverfilmungen sammeln konnte, zum Beispiel als Aquaman, gibt ehrlich zu, dass ihm der Gedanke, die Rolle des Lobo einzunehmen, zunächst Angst bereitet hat. In einem Gespräch mit 'ScreenRant' sagte er: "Das ist die Rolle, die ich schon immer spielen wollte. Das ist der Comic, den ich liebe. Ich bin wirklich nervös deswegen. Es ist eigentlich eine völlig naheliegende Entscheidung, diese Figur zu spielen."

Mit seiner Darstellung von Arthur Curry, besser bekannt als Aquaman, konnte der Schauspieler viele DC-Fans für sich gewinnen, trotz der rezenten Änderungen in der Führung der DC-Studios. Aus diesem Grund glaubt Momoa, dass er den König von Atlantis wahrscheinlich nicht erneut spielen wird. Dennoch bekundete er den Wunsch, weiterhin Teil des DC-Universums zu bleiben. In einem Interview mit 'Entertainment Tonight' im Jahr 2023 sagte er: "Wenn es einen Platz für mich in ihrer Welt gibt, würde ich sehr gern ein Teil davon sein. Das ist mein Zuhause. Warner und DC sind definitiv mein Zuhause. Mehr werde ich dazu nicht sagen."

Interessanterweise kam damals schon von den Fans die Idee, dass Momoa den Charakter Lobo darstellen könnte - eine Vorstellung, die dem Schauspieler durchaus gefiel. Er gab zu: "Ich war als Kind ein riesiger Lobo-Fan, ich habe jeden Comic gelesen. Das wäre wirklich cool."

Quelle: BANG Media International

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