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Berühmter Schauspieler Jason Biggs zeigt seinem ältesten Sohn die American Pie-Szene, die ihn zum Star machte

21.01.2026 - 19:30 Uhr

Jason Biggs hat sich als Verfechter der Elternschaft und Transparenz gegenüber seinen Kindern hervorgetan und sich entschlossen, seinem ältesten Sohn Sid, der gerade elf Jahre alt geworden ist, die bemerkenswerteste und zugleich kontrovers diskutierte Szene seiner gesamten Schauspielkarriere persönlich zu zeigen.

Nicht irgendeine Szene übrigens, sondern seine schreiend lustige und unvergessliche Performance in der bekannten Teenie-Komödie 'American Pie', in der sein Charakter, Jim Levenstein, eine ziemlich unkonventionelle und intime Beziehung zu einem Apfelkuchen pflegt.

In einem Gespräch mit der 'The Julia Cunningham Show' auf dem beliebten digitalen Radiosender SiriusXm führte Biggs aus, warum er sich zum Offenlegen dieser Szene entschieden hatte. Biggs berichtete, dass seine Kinder mittlerweile ständig Bezüge zu 'American Pie' und dem berüchtigten Kuchen zu hören bekommen und sich natürlich fragen: 'Papa, was machst du eigentlich mit dem Kuchen?' Daraufhin entschied er, ein klärendes Gespräch mit seinem ältesten Sohn zu führen.

"Jenny (sein Ehefrau) und ich haben darüber gesprochen und gesagt: 'Wir wollen dem zuvorkommen.' Das ist irgendwie meine Version eines Aufklärungsgesprächs", erklärte Biggs im Gespräch mit Cunningham. Damit machte er klar, wie wichtig es ihm ist, als Elternteil die Kontrolle über das Narrativ zu behalten; zu entscheiden, welche Informationen seine Kinder von wem erhalten - ganz besonders wenn es um möglicherweise peinlichen oder die muntere Karriere-reflektierenden Inhalte geht.

Die Entscheidung, seinem Sohn die Szene zu zeigen, wurde endgültig getroffen, nachdem die Familie eine unangenehme Begegnung auf den Straßen New Yorks hatte. Ein vorbeigehender Mann erkannte Biggs und rief: 'Hey, das ist der Pie-F*****!' Diese öffentliche Episode brachte in Biggs den Wunsch hervor, dass seine Söhne die Geschichte nicht auf solch unhöfliche Weise erfahren sollten. Glücklicherweise, so erzählt Biggs, bemerkten seine Söhne den unhöflichen Rufer glücklicherweise nicht.

Als er Sid schließlich die Szene zeigte, reagierte der Junge zuerst verlegen, fand sie aber nach einiger Zeit amüsant und sogar bemerkenswert gut gespielt. "Ihm war definitiv ein bisschen unwohl dabei", sagte Biggs. "Aber er hat gelacht. Und er meinte sogar, ich sei ein guter Schauspieler." Was hätte sich ein stolzer Vater und Schauspieler sonst noch wünschen können! Am Ende des Tages bestätigte Biggs' Entscheidung, die Kontrolle über die Erzählung zu behalten und direkt mit seinem Sohn zu sprechen, seine Philosophie der offenen und transparenten Elternschaft.

Quelle: BANG Media International

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