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Justin Bieber setzt sich für eine sicherere Musikindustrie ein: Ein Plädoyer für Ehrlichkeit und Menschlichkeit

29.12.2025 - 11:00 Uhr

Der international renommierte Pop-Sänger Justin Bieber spricht offen über seine Bestrebungen, die Musikbranche 'sicherer' und 'ehrlicher' zu gestalten.

Unter Berufung auf seine eigenen Erfahrungen als Kinderstar, der unter ständiger Beobachtung und starkem Druck heranwuchs, wollte Bieber konkrete Änderungen herbeiführen, um zukünftigen Künstlern die Strapazen zu ersparen, die er durchgemacht hat.

Justin Bieber, der schon in jungen Jahren als aufstrebender Star Berühmtheit erlangte, musste mit einer Reihe von Schwierigkeiten fertig werden, die seinen Aufstieg zur Musikprominenz prägten. Eine dieser Schwierigkeiten war eine Festnahme im Jahr 2014 wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer, die schließlich zu einer Verurteilung wegen rücksichtslosen Fahrens führte. Bieber, der mittlerweile 31 Jahre alt ist, blickt auf seine Jugend zurück und ist der festen Überzeugung, dass er in dieser Phase seines Lebens nicht den nötigen Schutz erhielt.

Bieber äußerte sich ausführlich in einer Reihe von Instagram-Posts und sprach offen über seinen christlichen Glauben, der ihm half, mit seinen persönlichen Schicksalsschlägen umzugehen: 'Ich bin in einem System aufgewachsen, das mein Talent belohnte, aber nicht immer meine Seele schützte. Es gab Momente, in denen ich mich ausgenutzt, gehetzt und zu etwas geformt fühlte, das ich nicht vollständig gewählt hatte.' Er erzählte über den unsichtbaren Schmerz und die inneren Wunden, die dieser Druck verursacht hat.

Der begabte Musiker fuhr fort: 'Ich habe Wut getragen und Gott gefragt warum. Aber Jesus begegnet mir immer wieder mitten im Schmerz - er entschuldigt nicht, was mich verletzt hat, aber er zeigt mir, wie ich nicht verbittert werde.' Bieber hat sich aus seiner Rolle als 'blutendes Opfer' herausgearbeitet und sieht sich nun als jemanden, der 'geheilt' ist und 'vergeben' kann. Er betonte: 'Nicht um zu tun, als sei nichts passiert, sondern damit es nicht weiter durch mich lebt.'

Bieber, bekannt für seine Hits wie 'Sorry', gab ein klares Statement ab, dass er echte Veränderungen in der Musikindustrie sehen möchte. 'Ich will keine Rache. Ich will Erlösung. Ich will die Branche nicht zerstören, ich will, dass sie sich verwandelt. Was mir passiert ist, war real, aber es bestimmt nicht das letzte Wort.' Als letzten Punkt seines engagierten Plädoyers schrieb Bieber: 'Ich will die Musikindustrie nicht niederbrennen. Ich will sehen, dass sie neu entsteht - sicherer, ehrlicher, menschlicher.'

Quelle: BANG Media International

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