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Rosamunde Pike & die Me Too-Debatte: Es geht nicht um eine Hexenjagd

20.02.2018 - 13:15 Uhr

Berlin - Seit 2017 erschüttert der Skandal um Harvey Weinstein Hollywood. Auf der Berlinale hat sich jetzt auch die britische Schauspielerin Rosamunde Pike zu dem Thema geäußert.

Sie sagte im Interview mit "t-online.de": "Ich bin sehr stolz darauf, wie wir damit in England umgehen. Wir tragen den Time's up-Button und wir zeigen untereinander Solidarität." Die 39-Jährige betonte auch, dass es ihr wichtig ist, den wahren Grund der Debatte aufzuzeigen. Sie sagte: "Der Punkt der ganzen Bewegung ist, dass sich etwas ändert. Es geht ja nicht um eine Hexenjagd in den Medien. Damit sich die Menschen die Hände reiben können, wenn sich jemand meldet und outet. Darum sollte es nicht gehen."

Der neue Film "7 Tage in Entebbe" mit Rosamunde Pike und Daniel Brühl startet übrigens am 03. Mai in Deutschland im Kino. In dem Drama entführen Terroristen ein Flugzeug und halten die Passagiere als Geiseln. (Fan-Lexikon berichtete)

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