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Die traumatische Bande zwischen Alan Cumming und seinen X2-Co-Stars
04.05.2026 - 12:00 Uhr
Alan Cumming ist ein Name, der in der Filmindustrie Respekt und Bewunderung hervorruft.
Der 61-jährige Filmstar wird seine Rolle als Nightcrawler im kommenden Blockbuster 'Avengers: Doomsday' wieder aufnehmen. Überraschenderweise enthüllte er jedoch ein interessantes Detail, das seinen zwischenmenschlichen Beziehungen mit vielen seiner Kollegen aus Bryan Singers Comicverfilmung von 2003, X2, eine einzigartige Wendung gibt. Er beschreibt ihre Bindung als 'durch Trauma verbunden'.
Cumming und seine ehemaligen X2-Co-Stars haben ihre individuellen Karrieren weiterverfolgt, aber er betont, dass sie trotz des getrennten Drehs und der damit verbundenen Hektik in Kontakt geblieben sind. Die Art und Weise, wie sie ihren Kontakt aufrechterhielten und gemeinsam Erfahrungen über verschiedene Zeiträume hinweg austauschten, haben sie auf eine erstaunliche Weise zusammengebracht. In seinem Interview mit 'People' sagte Cumming: "Mit denen, mit denen ich mich wiedervereint habe, habe ich mich auch seitdem immer mal wieder gesehen. Ich habe mich allerdings nicht mit so vielen wieder getroffen, weil wir alles eher getrennt gedreht haben; das war eine etwas modernere Arbeitsweise. Es ist einer dieser Filme, bei denen wir, glaube ich, alle so traumatisiert waren, dass uns das zusammengeschweißt hat - deshalb sind wir in Kontakt geblieben."
Cumming drückte auch seine Freude darüber aus, nach so vielen Jahren zu einem Projekt zurückzukehren, das er nie für möglich gehalten hätte, erneut in die Hand zu nehmen. Obwohl die damalige Arbeit am Set von X2 ihre Tücken hatte, war es eine bereichernde Erfahrung für ihn, die Rolle wieder aufzugreifen und sich in die Figur zu vertiefen. Er sagte: "Ich denke jetzt tatsächlich: 'Ich habe es wirklich genossen, diese Figur zu spielen.' Es war sehr schön."
Diese Aussagen stehen in starkem Kontrast zu seiner ursprünglichen Erfahrung mit 'X2', die als "elend" und "schrecklich" beschrieben wurde, "aus verschiedenen Gründen, über die ich schon ausführlich gesprochen habe". Während dieser Zeit hatte er Schwierigkeiten mit Regisseur Singer und verbrachte stundenlang im Make-up-Stuhl - bis zu fünf Stunden für sein markantes Aussehen. Dennoch war die Arbeit an 'Doomsday' für ihn eine "großartige" Erfahrung. Er sagte dazu: "Auf eine irgendwie sentimentale Art war es sehr heilend und schön, zu etwas zurückzukehren, das beim ersten Mal eine schreckliche Erfahrung war."
Zu den bekannten Gesichtern, mit denen Cumming in den 2000er und 2010er Jahren in den 'X-Men'-Filmen vor der Kamera stand, gehören Kelsey Grammer und Romijn sowie McKellen, Marsden und Stewart. Später in diesem Jahr werden sie in 'Avengers: Doomsday' gemeinsam mit weiteren Mcu-Stars wie Anthony Mackie, Tom Hiddleston, Paul Rudd, Chris Evans, Chris Hemsworth, Channing Tatum, Danny Ramirez und Simu Liu zu sehen sein. Darüber hinaus wird Robert Downey Jr., der als Tony Stark alias Iron Man bekannt ist, ins Franchise zurückkehrt, allerdings in einer neuen und aufregenden Rolle als Doctor Doom. 'Avengers: Doomsday' soll am 18. Dezember 2026 in die Kinos kommen und verspricht, ein epischer Blockbuster zu werden.
Quelle: BANG Media International
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