Startseite » Film + TV » Film + TV News » DC-Chefregisseur und Visionär, James Gunn, zieht hochinteressante Parallelität zwischen Supergirl und Guardians of the Galaxy

DC-Chefregisseur und Visionär, James Gunn, zieht hochinteressante Parallelität zwischen Supergirl und Guardians of the Galaxy

06.01.2026 - 11:00 Uhr

Ein bemerkenswerter Aspekt, der 'Supergirl' und 'Guardians of the Galaxy' hervorragend verbindet, ist die Art und Weise, wie die Filmemacher eine inspirierte Interpretation des ursprünglichen Materials bieten, ohne jedoch "religiös" daran zu hängen.

Der mit Spannung erwartete Blockbuster aus dem Hause des DC-Universums basiert lose auf der 'Supergirl: Woman of Tomorrow' (2022) Comicreihe des brillanten Autors Tom King. DC-Chef James Gunn gab jüngst einen aufschlussreichen Einblick in die Parallelen zwischen seinem neuesten Projekt und seiner vorherigen Arbeit, 'Guardians of the Galaxy'. Seine Strategie für 'Supergirl' beinhaltet das Einbeziehen des narrativen "Kerns" von Kings Werk, wobei er gleichzeitig die Gelegenheit nutzt, um auf faszinierende Weise neue Wege zu erkunden und zu erforschen.

In einer Episode des populären 'Variety Awards Circuit'-Podcasts sagte der 59-jährige kreative Maestro: "Ich denke, es ist eine Weltraum-Fantasy, was es in gewisser Weise den 'Guardians' ähnlich macht, aber es basiert auf Tom Kings Werk. Wir folgen ihm nicht religiös, aber wir umarmen viele der Kernaspekte seiner Geschichte." Gunn unterstrich die kreative Freiheit bei der Adaption und betonte, dass das werkgetreue Kopieren von 'Woman of Tomorrow' nicht auf der Agenda steht. "Wir nehmen Elemente davon", erklärte er, "Der Ton, der allgemeine Ansatz und die Struktur sind davon inspiriert, aber wir erzählen nicht exakt diese Geschichte." Gunn ist sichtlich begeistert davon, dass das Publikum die Chance bekommt, Milly Alcock in der ikonischen Rolle der titelgebenden kryptonischen Heldin zu sehen, und verspricht: "Es wird fantastisch".

Der erste aufregende Trailer für 'Supergirl' zeigt die von ihrer tragischen Geschichte geprägte Heldin Kara Zor-El (Alcock), die nach dem Untergang ihres Heimatplaneten Krypton durch den unendlichen Weltraum treibt, einsam und melancholisch, ihre Wunden an ihrem einsamen 23. Geburtstag betäubend. Als sie auf die schonungslos rachsüchtige Ruthye (Eve Ridley) trifft, wird dem Publikum ein episches Panorama verlorener Welten, brutaler Kämpfe und eines mysteriösen Hinweises auf Lobo (Jason Momoa) präsentiert, was auf eine atemberaubende kosmische Rachegeschichte hinausläuft, die dem DC-Universum einen deutlich härteren, schärferen Ton verleihen wird. Zusätzlich zu diesen spektakulären Aspekten, zeigt der im Juni 2026 in den Kinos erscheinende Film weitere bemerkenswerte Gebote: Matthias Schoenaerts in der Rolle des Krem von den gelben Hügeln, Emily Beecham in der Rolle der Alura und David Krumholtz, der Zor-El zum Leben erweckt.

Quelle: BANG Media International

Artikel teilen:

Mehr News zum Thema

Diese Seite teilen