Startseite » Film + TV » Film + TV News » Das Erbe von Stranger Things: Regisseur Shawn Levy macht deutlich, wie Star Wars: Starfighter auf den Erfolg seiner vorherigen Arbeiten aufbaut
Das Erbe von Stranger Things: Regisseur Shawn Levy macht deutlich, wie Star Wars: Starfighter auf den Erfolg seiner vorherigen Arbeiten aufbaut
06.01.2026 - 18:00 Uhr
Shawn Levy ist kein Unbekannter für anspruchsvolle Projekte. Er plant, dass 'Star Wars: Starfighter' genauso 'episch und intim' wird wie 'Stranger Things'.
Die Netflix-Serie war ein internationaler Sensationserfolg und bestach durch eine perfekte Balance zwischen groß angelegter dramatischer Spannung und intimen, psychologisch nuancierten Charakterstudien.
Als ein ausgesprochen versierter 57-jähriger Filmemacher hat Levy den kommenden Abenteuerfilm inszeniert, bei dem Hollywood-Schwergewicht Ryan Gosling die Hauptrolle spielt. Levy, der bei 'Stranger Things' als ausführender Produzent und Regisseur fungierte, hat die Serie als Lehrbuch dafür genutzt, um bei 'Starfighter' 'in den Charakteren verwurzelt zu bleiben'.
In einem Gespräch mit 'The Hollywood Reporter', sprach der Regisseur über seine Erfahrungen und Einsichten. Der 'Deadpool Wolverine'-Regisseur meint: "Wenn ich eines aus 'Stranger Things' gelernt habe, dann ist es, dass es leicht ist, sich von den Erwartungen an ein großes Franchise einschüchtern zu lassen. Wenn man nur darauf fokussiert ist, kann man leicht seinen Weg verlieren. Aber ich habe gelernt, wie unerlässlich es ist, in den Charakteren sowie in den Themen und Beziehungen auf der Leinwand tief verwurzelt zu bleiben.".
'Star Wars: Starfighter' ist auf Mai 2027 datiert und soll fünf Jahre nach 'Star Wars: Episode IX - Der Aufstieg Skywalkers' aus dem Jahr 2019 spielen. Es konzentriert sich auf eine packende Geschichte: Ein Pilot, gespielt von Gosling, muss seinen machtsensitiven Neffen, dargestellt von Flynn Gray, beschützen, während beide von mysteriösen Gegnern durch die Galaxis gejagt werden. Der Film bietet ein Ensemble von hochkarätigen Schauspielern, darunter Amy Adams, Mia Goth, Aaron Pierre, Simon Bird, Jamael Westman, Daniel Ings und Matt Smith.
Levy hatte 'Starfighter' in früheren Stellungnahmen bereits mit anderen Projekten wie 'Free Guy' und 'Deadpool Wolverine' verglichen und beschrieb den bevorstehenden Sci-Fi-Blockbuster als 'einzigartig komplex'. Dies liege vor allem an der hohen kreativen Freiheit, die er bei der Gestaltung der Geschichte genossen habe.
In einem weiteren Gespräch mit 'Vanity Fair' betonte er die Komplexität dieses Vorhabens: "Nichts bereitet einen wirklich auf die einzigartige Erfahrung vor, einen 'Star Wars'-Film zu inszenieren. Ich habe aufwendige Filme mit hoher Komplexität gemacht - 'Free Guy' oder 'Deadpool Wolverine' waren definitiv keine Kammerspiele. Daher dachte ich, ich sei an großangelegte Komplexität und Produktion gewöhnt. Aber 'Star Wars' ist einzigartig komplex, weil man nicht nur ein geliebtes Vermächtnis übernimmt, sondern im Fall von 'Starfighter' auch das Ziel verfolgt, ein neues Abenteuer zu kreieren." Er unterstreicht dabei, dass dieses neue Abenteuer voll und ganz von Lucasfilm unterstützt wird und im Einklang mit dem kulturellen Erbe der 'Star Wars'-Saga steht.
Quelle: BANG Media International
Artikel teilen:
Mehr News zum Thema
- Shawn Levy zeigt sich begeistert, dass der Maestro Thomas Newman die Musik zu seinem ambitionierten Projekt Star Wars: Starfighter komponiert
- Shawn Levy: Sein stolzer Triumph über das Festhalten von Ryans Goslings Star Wars-Casting-Nachrichten im Geheimen
- Visionäre Verbindung von Shawn Levy und Ryan Gosling: Präsentation ihres ambitionierten Star Wars-Filmprojekts
- Winona Ryder: Stranger Things-Erfolg ist überwältigend
- Hollywood-Star Tom Cruise nimmt eine aktive Rolle in Star Wars: Starfighter ein und filmt eine Lichtschwert-Kampfszene
- Stranger Things-Star Joe Keery veröffentlich Debüt-Single