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Cameron Diaz geht regelmäßig zum Therapeuten

03.05.2011 - 12:00 Uhr

Bekämpft ihre Dämonen: Cameron Diaz (38) war früher ein "gequälter Mensch" und geht deswegen zur Therapie.

"Früher war ich sehr, sehr zynisch und jetzt bin ich weniger zynisch", hob die schöne Schauspielerin ('Verrückt nach Mary') die Vorzüge ihrer Behandlung im Gespräch mit der Juni-Ausgabe des 'Elle'-Magazins hervor. "Als ich in meinen 20ern war, und auch schon als Kind, war ich nicht sehr glücklich."

Obwohl viele die Blondine als Spaßvogel kennen und lieben, scheint sich ihr sonniges Gemüt erst in den letzten Jahren entwickelt zu haben. "Ich bin ein düsterer Mensch. Ich bin ein wirklich düsterer, nachdenklicher Mensch", erklärte Diaz und betonte: "Nein, ich mache nur Witze. Aber in der Vergangenheit war ich ein gequälter Mensch, nur das will ich nicht unterstreichen. Ich bin Realistin. Ich sehe die Dinge, wie sie sind, und es ist schwer so zu tun, als wären sie anders."

Durch die Therapie geht es der erfolgreichen Hollywoodlerin besser, aber es war ein langer Weg bis dahin. "Ich gehe schon seit Jahren zu einem Therapeuten. Ich denke, das Wichtigste ist, dass du irgendwo hingehen kannst, wo du dich sicher fühlst, und mit jemandem sprechen, der keine [schlechten] Absichten hegt, dem du deinen Sch*** aufladen kannst", sinnierte die Künstlerin.

Mit einem gestärkten Rücken kann Cameron Diaz dann in die Welt hinausgehen und mit ihren Filmen die Herzen ihrer Fans erobern. Auch, wenn das bedeutet, dass sie selten lange an einem Ort ist.

"Ich hasse es aus dem Koffer zu leben, und trotzdem tue ich es", lachte die US-Beauty. "Die Vorstellung, an nur einem Ort zu sein, macht mir Angst. Oder macht mir auch keine Angst, ich weiß es nicht. Ich sage einfach immer: 'Okay, machen wir weiter. Ich muss mich aufs Geschäft konzentrieren.'"

Ab Juni ist Cameron Diaz in der Komödie 'Bad Teacher' im Kino zu sehen.

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