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16.06.2011 10:00 Uhr

Foo Fighters veräppeln Veranstalter

Freche Jungs: Die Foo Fighters haben ihren Spaß mit den Veranstaltern ihrer neuen Tour.

Die Herren um Sänger Dave Grohl (42) haben einen 52-seitiges Dokument veröffentlicht, in dem sie alles Mögliche forderten, damit sie sich auf ihrer Konzert-Serie auch wohlfühlen. So verlangten sie laut der britischen Zeitung 'The Sun', dass nur Fleisch serviert wird, "dass ihr selber geschlachtet habt." Dann wünschten sich die Rocker, dass der Kitsch-Film 'Wie ein einziger Tag' gezeigt wird, da sie große Fans seien.

Ebenso machten sich sie Sorgen um den Effekt einer bestimmten Suppe. "Roadies bekommen Koliken, wenn sie zu viel Sahne von Blumenkohlsuppe einatmen", hieß es weiter in dem Witz-Pamphlet.

Dann bestanden die Herren auf frische Gewürze: "Wir möchten nicht die letzten Millimeter der Sauce, die Alice Cooper in der Senfdose hinterlassen hat."

Zusätzlich bettelte die Band noch bei den Veranstaltern, dass sie schön das Geld in ihre Kassen fließen lassen. "Wir sind doch nur eine Band, die genug Geld machen möchte, um Benzin für ihre Privatjets zu haben, bitte helft uns!"

Damit das Personal sich nicht langweilt, wurden auf zehn Seiten noch Betätigungsmöglichkeiten wie Malbücher und andere "Aktivitäten" genannt, die man machen sollte, bevor es auf die Bühne geht. Es gab auch noch eine Liste von Nahrungsmittel, die die Band nicht sehen möchte - unter anderem Hühnerlippen und gebratener Beagle.

Die Jungs von den Foo Fighters hatten sicherlich viel Spaß, als sie sich das Dokument ausgedacht haben.

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