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Rapper Sugar Mmfk soll abgeschoben werden

03.04.2019 - 12:55 Uhr

Bonn - Der Newcomer und Rapper Sugar Mmfk, was so viel heißt wie "Mit mir f***t keiner", hat mehrere tausend Fans auf "Instagram" und Millionen von Klicks auf "YouTube".

Doch jetzt soll der in Deutschland geborene Rapper mit angolanischen Eltern abgeschoben werden, und zwar schon am 26. April. Das verkündete der Rapper auf seinem "Instagram"-Account. In dem Clip äußerte er sich auch zum Grund für die Abschiebung, das sei nämlich seine kriminelle Vergangenheit, die der 26-Jährige aber nach eigenen Angaben hinter sich gelassen habe. Gegenüber "hiphop.de" verriet er, dass er bereits zwei Jahre im Gefängnis saß. Seine Musik habe ihn auf einen besseren Weg geführt. Weiter erklärter er auf "Instagram": "Das wollen die mir auf jeden Fall jetzt wegnehmen."

Die Fans von Sugar Mmfk haben übrigens eine Petition gestartet , dass der Rapper in Deutschland bleiben darf. Sie haben eine Online-Petition gestartet und schon 34.000 Unterschriften gesammelt. Auf der Seite heißt es: "Er ist gut integriert, spricht fließend deutsch, arbeitete, bis man ihm gestern die Arbeitserlaubnis entzog. Wie kann es sein, dass man ihn abschieben möchte..."

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