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Robert Zemeckis will nicht Zurück in die Zukunft
01.07.2015 - 09:44 Uhr
London - Robert Zemeckis möchte ein Remake von "Zurück in die Zukunft" verhindern.
Der 63-Jährige, der für die Originalfilme mit Michael J. Fox und Christopher Lloyd verantwortlich war, hält nichts davon, die Kult-Reihe neu zu verfilmen und gibt die Rechte deshalb nicht frei. Auf Nachfrage sagte der Filmemacher dem "Daily Telegraph": "Oh Gott, nein. Das wird nicht passieren, solange der Co-Schreiber Bob Gale und ich noch nicht tot sind. Und dann machen sie es bestimmt, es sei denn, unsere Nachfahren verhindern das." Zudem sei seiner Meinung nach ein Remake kaum möglich, da die Originale einzigartig seien. Er wundere sich ohnehin über den Trend zur Wiederauflage von Filmen. Zemeckis erklärte: "Für mich ist das unfassbar. Vor allem, weil es so gute Filme sind."
Im Juli 1985 "Zurück in die Zukunft" in die Kinos und war zunächst als Einzelfilm geplant. Das offene Ende war eher scherzhaft gedacht. Erst der kommerzielle Erfolg führte dazu, dass zwei weitere Teile gedreht wurden, die 1989 und 1990 in die Kinos kamen.
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