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Mattel Studios äußert sich zu aufregenden Plänen für ein bevorstehendes Barbie-Sequel und ein neues Animationsprojekt

14.09.2026 - 09:00 Uhr

Inmitten der aufblühenden Filmindustrie hält Mattel Studios weiterhin an seinen erwartungsvollen Plänen fest, eine Fortsetzung des erfolgreichen 'Barbie'-Films zu bringen.

Obwohl der genaue Zeitpunkt für den Start des zweiten Teils noch ungewiss bleibt, ist eines klar: Derzeit verlagert das Unternehmen seinen Fokus bewusst auf einen aufregenden Animationsfilm, der sich voll und ganz dem Charme und der Anziehungskraft der kultigen Barbie-Puppe widmet. Der ursprüngliche Realfilm mit den Aushängeschildern Margot Robbie und Ryan Gosling und unter der faszinierenden Regie von Greta Gerwig wurde 2023 zu einem enormen Kassenerfolg.
Nachdem kürzlich gemeldet wurde, dass die geplante Fortsetzung aufgrund von Gehaltsverhandlungen ins Stocken geraten sei, betonte die engagierte Produzentin Robbie Brenner jedoch, dass das Team weiterhin bestrebt sei, den Film zu verwirklichen. Sie gab jedoch zu, dass ihr derzeitiges Hauptaugenmerk auf der Durchführung eines vielversprechenden Animationsprojekts liegt.

Auf dem renommierten Toronto International Film Festival (Tiff) sprach die ehrgeizige Präsidentin und Chief Content Officer von Mattel Studios offen über die Situation: "Wir alle sehnen uns danach, das 'Barbie'-Sequel zu sehen. Ich bin da keine Ausnahme. Ich möchte es auch sehen. Und ich bin völlig überzeugt, dass es irgendwann Realität werden wird." Zur Zeit arbeiten sie und ihr Team eng mit Chris Meledandri zusammen, um einen animierten 'Barbie'-Film zum Leben zu erwecken. Dieses Projekt sei äußerst spannend und währenddessen werde Mattel auch weiterhin energisch an anderen 'Barbie'-Projekten arbeiten, fügte Brenner ergänzend hinzu.

In der Zwischenzeit erinnerte sich Robbie daran, dass sie vor ihrer begeisterten Zustimmung zu Gerwigs innovativem Konzept etwa 40 oder 50 Pitches für einen Realfilm über Barbie gehört hatte. Gerwig hatte eine klare und unverwechselbare Vision für den Film, die sie so beschrieb: "Ich liebe Barbie. Ich bin mit Barbie aufgewachsen; ich weiß nicht, was die Geschichte ist, aber ich weiß, dass sie zwischen einem High Heel und einem Birkenstock leben wird."

Genau diese unkonventionelle Idee war für die ausdrucksstarke Schauspielerin der entscheidende Wendepunkt. Die unbestreitbare Erfolgsgeschichte von 'Barbie' half zudem, Mattel als potentielles Filmstudio auf die Karte zu setzen. Robbie erzählte weiter, der Film habe das Unternehmen sowohl in Bezug auf Inhalte als auch als erfolgreicher Filmproduzent ins Rampenlicht gerückt und gezeigt, dass Mattel durchaus in der Lage sei, mutige und unkonventionelle Entscheidungen zu treffen. Im Juli wurde berichtet, dass die geplante Fortsetzung aufgrund von Gehaltsverhandlungen für die Hauptdarsteller Robbie und Gosling ins Stocken geraten sei. Gerwig und ihr kreativer Partner Noah Baumbach, die für ihr herausragendes Originaldrehbuch eine Oscar-Nominierung erhielten, sollen jedoch schon Pläne für ein 'Barbie'-Sequel in der Schublade haben.

Allerdings berichtete 'The New York Times', dass die Verhandlungen mit Warner Bros. über die Bezahlung der Hauptdarsteller gescheitert seien. Die vorgeschlagenen finanziellen Bedingungen sollen unter anderem Gewinnbeteiligungen und höhere Vorauszahlungen beinhaltet haben, darunter ein stattlicher Betrag von 20 Millionen Dollar für Ryan Gosling. Doch David Zaslav, der Chef von Warner-Bros.-Discovery, soll diese Angebote als zu großzügig abgelehnt haben.

Quelle: BANG Media International

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