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Julianne Moore fordert bessere Waffenkontrolle in den USA

14.10.2015 - 15:09 Uhr

Los Angeles - Julianne Moore setzt sich für eine strenge Waffenkontrolle in den USA ein.

Die Schauspielerin ist bestürzt über die letzten Vorfälle mit Waffengewalt und rief deshalb das Projekt "Everytown Creative Council" ins Leben. Wie sie in einem Statement dazu verkündigt, möchte sie mit diesem Projekt die Sicherheit in den Staaten erhöhen. Wörtlich heißt es darin: "Als US-Amerikaner sind wir geschockt und traurig über die Verluste und den täglichen Anstieg von Waffengewalt in unserem schönen Land. Wir glauben nicht, dass der zweite Zusatzartikel der Verfassung und Waffensicherheit sich gegenseitig ausschließen. Als kreative Gemeinschaft werden wir alles in unserer Macht stehende tun, um die Sicherheit unserer amerikanischen Mitbürger zu unterstützen."

Weitere Anhänger des Projekts sind übrigens unter anderem Jennifer Lawrence, Resse Witherspoon, Seth MacFarlane, Michael J. Fox und Lee Daniels. Der zweite Zusatzartikel der Verfassung erlaubt den US-Bürgern das Tragen von Waffen, weshalb Anhänger dieser Lobby argumentieren, dass aus diesem Grund der Besitz von Pistolen und Gewehren nicht eingeschränkt werden darf.

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