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Burt Reynolds bereut betrunkenes Nackt-Shooting

21.03.2016 - 11:51 Uhr

Austin - Burt Reynolds bereut es heute, dass er sich für die "Cosmopolitan" nackig gemacht hat.

1972 war er der erste Filmstar, der die Hüllen für das Frauenmagazin fallen ließ. Damals wurde der Schauspieler im Adamskostüm auf einem Bärenfell und mit einer Zigarette im Mundwinkel abgelichtet. Wie "contactmusic.com" berichtet, sagte der heute 80-Jährige über dieses Shooting: "Ich wünschte, ich hätte das nicht gemacht. Das war wirklich dumm. Ich kann mir nicht erklären, was ich dabei gedacht habe. Wahrscheinlich (...) hat jemand zu mir gesagt: 'Du machst das eh nicht, du feiges Huhn‘. Oder so etwas in der Art. Und ich meinte dann: 'Mehr muss ich nicht hören (...). Das ziehe ich jetzt durch'." Außerdem verriet Reynolds: "Eigentlich sollte es nur darum gehen, ein bisschen Schamhaar zu zeigen und dann zeigte ich einfach alles. Die einzige Regel, die ich hatte, war, dass ich ein paar Drinks brauche. Und - na ja - ich möchte ehrlich sein, ich war total besoffen, als dieses Foto gemacht wurde. Und dieses dämliche Grinsen, daran kann man es erkennen."

Burt Reynolds hat sich den Respekt und die Freundschaft von Russell Crowe übrigens durch ein Wetttrinken bei Dreharbeiten 1999 verdient. (Fan-Lexikon berichtete)

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