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23.11.2007 15:28 Uhr

Howard Donald: Regierung soll Marihuana legalisieren

London - Howard Donald hat den Ärger von Anti-Drogen-Aktivisten auf sich gezogen.

Der Grund: Der Take That-Sänger hat die britische Regierung öffentlich dazu aufgerufen, Marihuana zu legalisieren. Laut dem Onlinedienst "ContactMusic.com" sagte er wörtlich: "Cannabis sollte legalisiert werden. Ich weiß, das ist ein heikles Thema. Aber ich bin mir sicher: Wenn mehr Menschen dicht wären, anstatt sich zu betrinken, dann würde es weniger Schlägereien und Gewalt geben." Eine Äußerung, die bei den Mitgliedern der Kampagne "Mütter gegen Drogen" für Empörung sorgte. Sprecherin Gail McCann dazu: "Jeder, der Cannabis als völlig harmlos hinstellt, redet Müll. Es kann Psychosen und Paranoia auslösen."

Übrigens: Howard Donald musste während der Tour von Take That eine Pause einlegen. Er zog sich eine Brustverletzung zu. Anscheinend kollabierte seine Lunge. Seit wenigen Tagen ist er aber wieder mit von der Partie. (Fan-Lexikon berichtete)

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