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28.03.2007 18:50 Uhr
50 Cent weißt Prügelei-Vorwürfe zurück
New York - 50 Cent hat alle Anschuldigungen die ihn mit einer Prügelei in Verbindung bringen, zurückgewiesen.
Der Rapper erklärte, zum Zeitpunkt des Angriffs auf James Rosemond habe er sich noch nicht einmal im gleichen Staat aufgehalten. Laut der Internetseite "femalefirst.co.uk" soll Rosemond, der Sohn von Czar Entertainment-Chef Jimmy Rosemond, in New York von Tony Yayo, einem Mitglied von 50 Cents G-Unit, angegriffen worden sein. Sofort entstanden Gerüchte, 50 Cent selbst habe seinen Kollegen dazu angestiftet und sei auch Zeuge der Aktion gewesen. Der Rapper erklärte jetzt aber, er könne beweisen, dass er zum Tatzeitpunkt nicht in New York gewesen sei.
Es heißt, Jimmy Rosemond werde seit einiger Zeit als Feind von G-Unit und damit auch 50 Cent eingestuft. Tony Yayo, der für den Angriff auf Rosemonds Sohn verantwortlich gemacht wird, wurde inhaftiert.
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