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Yoko Ono gewinnt Rechtsstreit
22.05.2008 - 09:50 Uhr
Boston - Yoko Ono hat einen Rechtsstreit für sich entschieden. Die Witwe von John Lennon war von der Firma World Wide Video verklagt worden.
Der Grund: Man warf ihr Copyright-Verletzungen vor. Nun ließ ein Bundesgericht in Boston die Klage aber fallen. Damit hat Ono also rechtmäßig gehandelt.
Die Lennon-Witwe soll die Veröffentlichung von privatem Filmmaterial verhindert haben. Die Firma World Wide Video wollte Bilder aus den 70er Jahren auf den Markt bringen. Diese sollen kurz vor dem Ende der "Beatles" aufgenommen worden sein. Lennon soll gefilmt worden sein, als er den Hit "Remember" schreibt, Marihuana raucht und über Heroin-Erlebnisse spricht. Yoko Ono stellte sich stets quer und verhinderte, dass die Aufnahmen ihres verstorbenen Mannes öffentlich gemacht wurden. Daraufhin hatte die Firma World Wide Video Klage eingereicht. (Fan-Lexikon berichtete)
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