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Michael Jackson: Arzt bleibt auf freiem Fuß

09.02.2010 - 05:20 Uhr

Los Angeles - Der erste Verhandlungstag im Fall Michael Jackson dauerte gerade einmal 25 Minuten und endete ohne Überraschungen.

Sein Leibarzt, Dr. Conrad Murray, wurde gestern (08.02.) vor einem Gericht in Los Angeles wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Murray plädierte wie erwartet auf "nicht schuldig" und wurde gegen eine Kaution von 75-tausend Dollar wieder auf freien Fuß gesetzt. Allerdings musste er seinen Reisepass abgeben, da das Gericht Fluchtabsichten nicht ausschließen konnte. Außerdem darf der Arzt keine Betäubungsmittel besitzen oder verschreiben. Wie "tmz.com" berichtet, sagte der zuständige Richter dazu: "Ich möchte nicht, dass sie Menschen betäuben." Der nächste Gerichtstermin ist für den 05. April angesetzt.

Dr. Conrad Murray rückte nach dem Tod des King of Pop schnell ins Zentrum der Ermittlungen. Er soll Michael Jackson das Narkosemittel Propofol verabreicht haben, das letztendlich zum Tod des Sängers führte. (Fan-Lexikon berichtete)

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