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Jack Osbourne beschreibt den Ki-Avatar seines kürzlich verstorbenen Vaters, Ozzy, als eine äußerst geschmackvolle Darstellung und verteidigt diese visionäre Entscheidung
26.05.2026 - 19:00 Uhr
Jack Osbourne, Sohn der Rocklegende Ozzy Osbourne, hatte versprochen, dass der kommende digitale Avatar seines kürzlich verstorbenen Vaters 'äußerst geschmackvoll' gestaltet werden würde.
Und wie es scheint, wird er dieses Versprechen halten.
Sharon Osbourne, Witwe der 'Black Sabbath'-Ikone, nahm kürzlich zusammen mit ihrem Sohn Jack an der Veranstaltung 'The Enduring Legacy of a Rock Icon and His Family: Ozzy Osbourne and The Osbournes' auf der Licensing Expo teil. Im Rahmen dieser Veranstaltung bestätigten sie, dass 'Digital Ozzy' durch eine Zusammenarbeit zwischen Hyperreal und Proto Hologram bereits weit in der Entwicklungsphase fortgeschritten ist.
Hyperreal, ein Technologieunternehmen, das für seinen patentierten Digital-Dna-Prozess bekannt ist, arbeitet an der Entwicklung eines authentifizierten Avatars von Ozzy. Parallel dazu ermöglicht Proto ein holografisches Erlebnis, das es dem virtuellen Ozzy erlaubt, in Echtzeit zu erscheinen, sich zu bewegen und zu sprechen. Beide Unternehmen haben bestätigt, dass die neueste Technologie es dem Avatar sogar ermöglichen wird, mit Fans zu interagieren und so zu reagieren, wie Ozzy es getan hätte. Bei ihrer Ansprache vor dem Publikum äußerte Sharon ihre Bewunderung für das kreative Potential des Projekts und äußerte: "Die Möglichkeiten, die sich damit bieten, sind einfach endlos."
Es gibt allerdings auch skeptische Stimmen zu dieser Innovation. Doch Jack bringt seine Überzeugung zum Ausdruck, dass die Menschen von der lebensechten Darstellung seines berühmten Vaters beeindruckt sein werden. Auf seinem YouTube-Kanal nahm er Stellung zu Kritikern und betonte: "Die Sache ist die: Was wir machen, wird so geschmackvoll sein. Es wird nicht verdammt lahm sein. Es ist wirklich komplex, was wir machen. Das ist nicht einfach nur ein Bild meines Vaters an ChatGpt anzuschließen." Er erläuterte weiter, dass High-Level-Technologie verwendet werde, und dass dadurch das Gefühl einer authentischen Begegnung mit Ozzy entstehen werde. Er bescheinigte der Anwendung einen eigentümlichen, faszinierenden Nutzen und kommentierte: "Es ist irgendwie verrückt, wie das genutzt werden wird."
Neben technischen Details verriet Jack, dass er die Idee bereits vor Ozzys Tod im vergangenen Juli mit seinem Vater besprochen hatte und beteuerte, dass sein Vater von der Idee begeistert gewesen wäre. "Es ist wirklich cool und ich glaube, mein Vater hätte das geliebt. Wir haben tatsächlich vor seinem Tod darüber gesprochen, so etwas zu machen. Also ja. Ich weiß, dass er darauf gestanden hätte." enthüllte er.
Für die Anhänger von Ozzy dürfte die Wartezeit nicht allzu lange andauern. Es wird erwartet, dass 'Digital Ozzy' bereits im Spätsommer in Proto-Luma-Einheiten im Vereinigten Königreich und in den USA erscheinen wird. Die Veröffentlichung des Avatars kennzeichnet die erste Phase in einem aufregenden neuen Kapitel im reichen Vermächtnis der Osbournes. Hyperreal-Ceo Remington Scott betonte, dass bei der Schaffung des Avatars die Zustimmung der Familie nicht nur eingeholt, sondern deren Anliegen auch mit größter Sorgfalt berücksichtigt wurde. Er betonte: "Jedes Element dieses Avatars wurde ausschließlich aus authentifiziertem, genehmigtem Ausgangsmaterial erstellt: kuratiert, genehmigt und kontrolliert von den Menschen, die ihn am meisten lieben."
Quelle: BANG Media International
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