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Der australische Musiker Kevin Parker von Tame Impala beendet die Tradition der Autogramme und Fotos mit Fans
09.09.2026 - 12:00 Uhr
Die Rockmusikszene hat vielen Künstlern den Weg geebnet, und Kevin Parker von Tame Impala ist einer von ihnen.
Bekannt für seine fesselnde Musik und seine kreative Exzellenz, hat Parker eine beträchtliche Fangemeinde auf der ganzen Welt gewonnen. Die letzte Nachricht, die nun von ihm öffentlich bekannt gegeben wurde, hat jedoch viele überrascht und enttäuscht - er hat beschlossen, keine Autogramme mehr zu geben und keine Fotos mehr zu machen.
Parker, der durch seine Arbeit mit Tame Impala weltweit bekannt wurde, berichtete in seiner Instagram-Story, dass er mit 'aggressiven Autogramm-Jägern' belagert wurde. Er stellte die These auf, dass einige dieser Leute nun sogar Kinder benutzen, um seine Aufmerksamkeit zu erlangen und ihm näher zu kommen. Darüber hinaus äußerte der Leadsänger von 'The End of Summer' sein Unbehagen mit Autogrammsammlern, die versuchen, ihn an öffentlichen Orten wie Hotels und Flughäfen abzufangen. Er nutzte die sozialen Medien, um seine Botschaft zu verbreiten und seine Anhänger über seine Entscheidung zu informieren.
In seinem Instagram-Post formulierte er: "Hey Leute, eine kurze öffentliche Ankündigung: Aufgrund der Zunahme aggressiver Autogramm-Jäger werde ich ab sofort nichts mehr unterschreiben oder Fotos vor Hotels oder Flughäfen machen. Also, wenn ihr mich zufällig trefft, seid bitte nicht beleidigt, wenn ich nein sage. Ich war schon vorher nicht besonders begeistert davon, aber jetzt fangen sie an, Kinder einzusetzen, was ich für völlig falsch halte. Ich liebe euch."
Parker machte nicht nur auf die verstörende Praxis der Autogrammjäger aufmerksam, sondern teilte über eine Google-Suche sogar Einblicke in ihr Vorgehen. Um die Situation zu erklären, gab er darüber hinaus einige persönliche Beispiele an und gab ein klares Bild davon, wie einige Fans die Grenzen überschreiten, um ihre Prominenten zu erreichen.
Der 40-jährige Musiker verschärfte seine Maßnahmen noch weiter und kündigte an, auch seine üblichen Meet-and-Greets nach den Konzerten einzustellen. Er erzählte, dass er in der Vergangenheit nach Shows in Europa auf Parkplätze gegangen ist, um Fans zu treffen, jedoch seien diese Menschenmengen nun zu groß geworden, als dass sein Team sie noch sicher bewältigen könnte. Hierzu merkte er an: "Wir haben nicht genug Sicherheit, um das zu handhaben. Also hat mein Team mich gebeten, das nicht mehr zu tun. Also bitte habt die beste Zeit bei den Konzerten und kommt sicher nach Hause!" Seine Tour wird am 11. September in Denver fortgesetzt. dürfen.
Es ist erwähnenswert, dass Parker nicht der einzige Prominente ist, der sich gegen aufdringliche Autogrammjäger wehrt. Im Mai geriet der Gladiator-Star Russell Crowe mit Autogrammsammlern in Konflikt, die ihn vor einem Hotel in Paris belästigten. Ein Video des Zwischenfalls ging viral und löste eine Online-Debatte über Crowes Umgang mit Fans aus. Russell war zu sehen, wie er den Menge eine klare Warnung gab und drohte, im Falle einer zu invasiven Annäherung zu verschwinden. Er drückte seine Frustration aus und sagte: "Hört ihr zu? Bleibt, wo ihr seid. Drängt euch nicht an mich ran. Ich komme zu euch. Gebt allen Platz. Sobald sich jemand wie ein A****** benimmt, bin ich weg. Verstanden? Klar?"
Im Anschluss an das viral gewordene Video befasste sich der Oscar-Preisträger auch in einem Post auf X mit dem Vorfall. Crowe verwies darauf, dass trotz des Vorfalls alle Fans ihr begehrtes Autogramm oder Selfie bekommen hätten und er trotzdem pünktlich am Flughafen angekommen sei - ganz ohne Hilfe von Sicherheitspersonal. "Clickbait. Jeder hat sein Autogramm und Selfie bekommen, der Weg zum Hotel blieb für die Gäste frei, und ich bin trotzdem pünktlich am Flughafen angekommen. Ein Mann, keine Sicherheit. Erledigt. Was ist euer Problem?" so der Gladiator-Star.
Quelle: BANG Media International
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