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Tom Blyth äußert sich begeistert über die Möglichkeit, der nächste James Bond-Darsteller zu sein

03.03.2026 - 18:00 Uhr

Jede Generation von Kinogängern hat einen James Bond, mit dem sie aufgewachsen ist.

Sei es Sean Connerys rohe und elegante Darstellung des legendären Spions oder Daniel Craigs düstere und ergreifende Leistung. Nun könnte es an der Zeit sein, den Staffelstab an eine neue Generation weiterzugeben und der 31-jährige Tom Blyth könnte gerade der Schauspieler sein, der diese ehrenvolle Aufgabe übernimmt.

Der aufstrebende Schauspieler, der in einigen bedeutenden Rollen zu sehen war, findet es nach eigener Aussage 'wundervoll', die potenzielle Besetzung als der nächste James Bond zu sein. Blyth wird als ein möglicher Kandidat für die Nachfolge von Daniel Craig als 007 gehandelt. Interessanterweise scheint Blyth nicht nur bereit, sondern auch mehr als begeistert über die Aussicht, in die Fußstapfen von Craigs ikonischem Bond zu treten.

Blyth äußerte sichin der Kolumne '60 Seconds' der Zeitung 'Metro', indem er sagte: "Jeder aus diesem Teil der Welt kann gar nicht anders, als die Schauspielkultur zu bewundern, die aus dem Bond-Franchise hervorgegangen ist." Es ist schwer zu leugnen, dass die Auswirkungen des James Bond-Franchises auf die Schauspielwelt und die Filmkultur insgesamt beträchtlich sind. Blyth selbst ist mit den Bond-Filmen aufgewachsen und wäre überglücklich, die Chance zu ergreifen, sollte sie ihm präsentiert werden. "Ich bin mit diesen Filmen aufgewachsen, deshalb wäre es wundervoll. Ich sehe nicht, dass es passiert, aber natürlich wäre es wundervoll."

Blyth konnte sich zuletzt als talentierter CharakterdarstellerA in dem Gefängnisdrama 'Wasteman' beweisen, wo er die dunkle Rolle des Häftlings Dee spielte. Es sei eine Freude gewesen, eine so "düstere Figur" zu verkörpern. Der 'Billy the Kid'-Star äußerte: "Es fühlt sich fast falsch an zu sagen, dass es Spaß gemacht hat - er ist so eine dunkle Figur, die mit so vielen inneren Dämonen kämpft."

Trotz der dunklen Natur seiner Charaktere findet Blyth einen gewissen Genuss an diesen Rollen. Ein großer Teil dieses Genusses, so scheint es, besteht darin, sich die Erlaubnis zu geben und auch zu erhalten, völlig außer Kontrolle zu geraten und Charaktere zu spielen, die sich stark von ihm selbst unterscheiden. "Er ist mir so unähnlich, hoffe ich jedenfalls! Es war toll, das zu tun, was ich früher bei Gary Oldman gesehen habe, dessen Arbeit ich bewundert habe, etwa in 'Léon', wo er einen überlebensgroßen,aber trotzdem realen Bösewicht gespielt hat."

Es bleibt abzuwarten, ob Tom Blyth tatsächlich die einmalige Gelegenheit erhält, der nächste James Bond zu sein. Aber sollte das der Fall sein, so scheint es keinen Zweifel zu geben, dass er das Erbe von James Bond mit der gleichen Leidenschaft und Hingabe annehmen würde, die er bisher in seine schauspielerische Laufbahn investiert hat.

Quelle: BANG Media International

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