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Matt Damon bezeichnet seinen Rolleneinsatz in Die Odyssee als den herausforderndsten seiner gesamten Karriere

13.07.2026 - 19:00 Uhr

In einem exklusiven Interview teilt Matt Damon seine persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen während der Produktion von 'Die Odyssee' mit, welchen er als "den härtesten Film" bezeichnet, den er in seinem gesamten Schauspielleben jemals gedreht hat.

Der Oscar-Preisträger verleiht in dem erwarteten Meisterwerk dem Protagonisten Odysseus, den legendären König von Ithaka, sein charakteristisches Gesicht.
Damon gibt zu, dass er die kraftvollen Warnungen des renommierten Regisseurs Christopher Nolan bezüglich der anstehenden, unmenschlichen Schwierigkeiten des Projekts zunächst unterschätzt hat. Doch schnell wurde ihm die extrem anspruchsvolle Aufgabe bewusst, die der Film sowohl physisch als auch emotional von ihm fordern würde. Während seiner Beteiligung an der beliebten Talkshow 'Sunday Sitdown with Willie Geist', beschreibt der 55-jährige Hollywood-Star das Gespräch mit Nolan: "[Nolan] sagte: 'Dieser Film wird hart.' Und ich habe ihn angesehen und dachte: 'Ich habe, ich weiß nicht, 80 Filme gemacht.'"

Nolan, ein bekannter Anhänger der wahrheitsgetreuen Darstellung, entgegnete damals: "Nein. Dieser Film wird wirklich hart." Damon gestand ein, dass der Regisseur den Schwierigkeitsgrad des Films keinesfalls untertrieben hatte: "Es war definitiv der härteste Film, den ich je gemacht habe - einfach, weil er so ambitioniert war und wegen dessen, was er erreichen wollte." Darüber hinaus erklärte Damon, dass die intensiven Vorbereitungen und körperliche Anstrengungen, die eine Rolle von solcher Komplexität erforderte, eine riesige persönliche Herausforderung darstellten - eine gewaltige Leistung, die selbst für einen so erfahrenen Schauspieler wie ihn neue Grenzen absteckte.

Die Dreharbeiten fanden an einer Vielzahl von einzigartigen und schwierigen Drehorten statt, darunter Strände, Berggipfel und Boote. Damon hob Nolan besonders hervor und lobte ihn dafür, dass er selbst den Weg vorgab und seine Crew sowie das gesamte Produktionsteam an ihre jeweiligen Grenzen brachte. Er erinnert sich: "Es gab viel körperliches Unbehagen. Es fühlte sich eher wie eine Expedition als wie ein Film an", bevor er hinzufügte: "Jeder wurde bis an die Grenze dessen gebracht, was er leisten konnte. Aber das Schöne daran ist: Man schaut sich um und sieht, dass alle gemeinsam da durchgehen."

Damon erläuterte weiter, dass die Regiearbeit der anspruchsvollste Job am Set sei: "Wenn man draußen mitten in einem Sturm steht, völlig durchnässt und frierend, und denkt: 'Mann, mir ist gerade wirklich unwohl', dann hilft es, sich umzudrehen und die Person mit der schwierigeren Aufgabe zu sehen - die aussieht wie eine ertrunkene Ratte, genauso kalt, genauso nass und ohne sich jemals zu beschweren", schilderte er seine Erlebnisse während der anspruchsvollen Dreharbeiten.

Quelle: BANG Media International

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