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Die X-Men-Ikone Famke Janssen plädiert dafür, dass Kane Parsons, Regisseur des Kulthits Backrooms, einen Blockbuster der Superheldenfranchise inszeniert
02.07.2026 - 19:00 Uhr
Filmveteranin Famke Janssen hat ohne Zögern ihre Unterstützung dafür bekundet, dass Kane Parsons, Regisseur des Indie-Films 'Backrooms', als nächstes einen Film aus der populären X-Men-Reihe drehen sollte.\r
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Janssen, die als ikonische Jean Grey, auch bekannt als Phoenix, in den X-Men-Filmen des 21. Jahrhunderts bekannt wurde, ist fest davon überzeugt, dass der 20-jährige wunderkind Regisseur von 'Backrooms' eine fantastische Ergänzung zu den zukünftigen Kapiteln des X-Men-Franchise sein würde. Zudem hat sie sich positiv über seinen Kollegen Curry Barker, den 26-jährigen Regisseur von 'Obsession', geäußert, indem sie behauptete, dass beide 'eine Tür geöffnet' hätten, die den Weg für andere Filmemacher ebnet.\r
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In einem Interview mit John Ross, einem Journalisten von 'Vanity Fair', wurde Janssen gefragt, ob sie glaubt, dass Parsons die Chance bekommen sollte, einen X-Men-Film zu drehen. Ihre Antwort war eindeutig und enthusiastisch: '"Absolut. Ihr Erfolg hat nicht nur eine Tür für sie selbst geöffnet, sondern auch für andere. Es zeigt, dass man nicht unbedingt einem altmodischen System folgen muss, in dem Filme 300 Millionen Dollar kosten."\r
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Diese Bemerkungen äußerte Janssen während einer 'Masterclass' beim Mediterranean Film Festival in Valletta auf Malta. Sie lobte dort die beiden ehemaligen YouTuber für ihren unabhängigen Ansatz und ihre Innovationskraft. Ihre Begeisterung war deutlich zu spüren, als sie sagte: "Das ist ein echter Paradigmenwechsel. Das sind zwei junge Männer, die sich ihr eigenes Publikum auf YouTube aufgebaut haben. Sie hatten eine Vision und sind nicht mit ausgestreckter Hand zu einem Studio gegangen, um Geld zu erbitten." Stattdessen nahmen sie das Ruder selbst in die Hand und produzierten mit minimalen Budgets Filme, die vor Kreativität und Unterhaltungswert sprühten und ein breites Publikum erreichten. Sie fügte hinzu, dass sie sich "unglaublich freue" über den Erfolg ihrer Filme, die analog produziert wurden und nicht übermäßig auf künstliche Intelligenz oder Cgi angewiesen sind.\r
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Janssen betonte auch die Tatsache, dass für 'Backrooms', der mit einem Budget von nur zehn Millionen Dollar produziert wurde, ein reales Labyrinth aus praktischen Kulissen gebaut wurde. Etwas scherzend erklärte sie: '"Backrooms' ist wie Stanley Kubrick auf Drogen."\r
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'Backrooms' erzählt die packende Geschichte von Chiwetel Ejiofor, der in der Rolle des Managers eines Möbelhauses, hinter den Mauern des Kellergeschosses eine unendliche Welt sogenannter "liminaler Räume" entdeckt. Zum hochkarätigen Ensemble gehören auch Renate Reinsve, die seine Therapeutin Dr. Mary Kline spielt, sowie weitere talentierte Schauspieler wie Mark Duplass (Phil), Finn Bennett (Bobby Franklin) und Lukita Maxwell (Kat Taylor). Der Film basiert auf der gleichnamigen Internet-Creepypasta, aus der später Parsons' YouTube-Serie 'The Backrooms' hervorging.\r
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Der Film erzielte an den weltweiten Kinokassen einen überraschend hohen Erfolg, mit bereits über 330 Millionen US-Dollar an Einnahmen.
Quelle: BANG Media International
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