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Daisy Edgar-Jones reflektiert über Hörverlust nach den erschütternden Dreharbeiten zu Twisters
16.10.2026 - 19:00 Uhr
Die talentierte, 28-jährige Schauspielerin Daisy Edgar-Jones hat kürzlich in einem Interview berichtet, dass die Dreharbeiten zum Katastrophenfilm 'Twisters' bleibende Auswirkungen auf ihr Gehör haben könnten.
Sie bemerkte, dass sie seit Abschluss der Produktion auf ihrem linken Ohr etwas schlechter hört. In dem spannenden Film, der als eigenständige Fortsetzung des Klassikers 'Twister' von 1996 gedacht ist, beeindruckte Edgar-Jones das Publikum in ihrer Rolle als eine unerschrockene ehemalige Sturmjägerin. Ihre atemberaubende Figur wird gemeinsam mit ihren Kollegen immer wieder in gefährliche Situationen gerissen, die sich um gewaltige, gnadenlose Tornados entfalten.
Für die atemberaubenden und eindrucksvollen Actionszenen, die 'Twisters' zu einem visuellen Spektakel machten, wurden beeindruckende Techniken wie riesige, donnernde Windmaschinen, künstlicher Regen und eine Vielzahl von umherfliegenden Gegenständen eingesetzt. Dies stellte für die Schauspieler unübersehbare Herausforderungen dar und führte mit Sicherheit zu anstrengenden körperlichen Belastungen. Während eines Auftritts im beliebten Podcast 'Therapuss' sprach Edgar-Jones nunmit einigem Nachdenken über die langfristigen Folgen. "Ich glaube, ich bin auf meinem linken Ohr immer noch leicht schwerhörig", gestand sie. Sie erinnerte sich daran, dass während der schweißtreibenden Dreharbeiten, Wind und Trümmerteile häufig aus einem ungünstigen Winkel von links auf sie einprasselten. Insgesamt erinnert sie sich an die Produktion als eine zutiefst stürmische Erfahrung.
Eines der Elemente, die die Entstehung des Films nach Edgar-Jones ungewöhnlich machten, war die Tatsache, dass das Filmteam in Oklahoma regelmäßig mit realen Unwettern konfrontiert war. Dies führte dazu, dass die Dreharbeiten wegen des sich tatsächlich zuspitzenden Wetters mehrfach unterbrochen werden mussten. Sobald sich das Wetter wieder beruhigt hatte, musste das engagierte Team die extremen Bedingungen für die Filmszenen wieder künstlich schaffen. "Das war schon ziemlich ironisch", reflektierte die Schauspielerin. Das Team musste wegen eines echten Sturms inne halten, nur um dann einen künstlichen Sturm für den Film zu erschaffen. "Es war eine verrückte Erfahrung", fasste sie die unvorhersehbaren Dreharbeiten zusammen.
Trotz der physischen Herausforderungen und der bleibenden Auswirkungen auf ihr Gehör blickt Edgar-Jones insgesamt positiv auf die Produktion zurück. Bereits in einem früheren Interview mit 'The Hollywood Reporter' hatte sie mitgeteilt, dass die Arbeit an 'Twisters' ihre Begeisterung für Actionszenen entfacht hatte. "Der Film war unglaublich stuntlastig, und ich hatte vorher noch nie wirklich richtige Stunts gemacht", sagte sie damals. Ihre Neugierde war zu Beginn vor allem darauf gerichtet, wie die technisch ausgefeilten Sequenzen realisiert wurden. Doch während der Dreharbeiten fand sie immer mehr Gefallen an der körperlichen Herausforderung und dem Nervenkitzel der lebensechten Szenen. "Inzwischen bin ich ein bisschen süchtig danach geworden. Mich hat das Stuntfieber gepackt", erklärte sie mit einem Lächeln.
Edgar-Jones betonte, dass die Stuntabteilung während der gesamten Produktion eine hervorragende Unterstützung geleistet hatte. Diese Experten halfen den Schauspielern dabei, sich vollständig auf die intensiven, gefährlichen Szenen einzulassen. Gleichzeitig achteten sie auch darauf, dass alle Beteiligten unter den schwierigen Bedingungen sicher arbeiten konnten. Bei vielen Aufnahmen wurden die Darsteller von Wind, Regen und herumwirbelnden Gegenständen buchstäblich durchgeschüttelt. Dennoch waren es gerade diese körperlichen Erfahrungen, die für Edgar-Jones die Dreharbeiten zu 'Twisters' zu einer so einzigartigen und unvergesslichen Erfahrung machten. "Es hat unglaublich viel Spaß gemacht", betonte Edgar-Jones. Sie lobte das gesamte Team für das hohe Maß an Engagement und die erstklassige Arbeit, die die Umsetzung der anspruchsvollen Szenen ermöglichte.
Für ihre neueste Rolle musste sich Edgar-Jones hingegen auf deutlich ruhigere und minder herausfordernde Dreharbeiten vorbereiten. Sie wird Elinor Dashwood in einer neuen Verfilmung von Jane Austens beliebtem Roman 'Sense and Sensibility' (im Deutschen als 'Verstand und Gefühl' bekannt) darstellen. Dieser neueste Film wird von der beeindruckenden Regisseurin Georgia Oakley inszeniert, die den Literaturklassiker neu interpretiert und ihn für ein modernes Publikum ansprechend gestaltet. Es ist eine anspruchsvolle Rolle, die bereits von der talentierten Emma Thompson in Ang Lees gefeierter Verfilmung von 1995 gespielt wurde. In dieser bemerkenswerten Adaption spielte Kate Winslet die Rolle von Elinor's Schwester Marianne Dashwood.
Für Daisy Edgar-Jones hat die 1995er Adaption von 'Verstand und Gefühl' einen besonderen Stellenwert. "Die Version von 1995 ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme", erklärte sie gegenüber der britischen 'Vogue'. Genau aus diesem Grund hat sie es besonders spannend gefunden, zusammen mit Oakley zu überlegen, wie die beliebte Geschichte von Austen für eine neue Generation neu interpretiert und erzählt werden kann.
Die talentierte Schauspielerin betonte, dass sich die neue Adaption von den früheren Fassungen deutlich abheben werde. "Diese Version fühlt sich modern und unverwechselbar an", erklärte Edgar-Jones. Laut der Schauspielerin hat die Regisseurin Oakley besonderen Wert darauf gelegt, nicht nur die feinen Aspekte des Charakters der Schwestern hervorzuheben, sondern auch die Wut und die leidenschaftlichen Gefühle, die sie im Verlauf der Geschichte durchmachen. Während Marianne ihre Emotionen offen und unverblümt zeigt, ist Elinor nach Außen hin deutlich kontrollierter und under Any circumstances. Aber das bedeutet nicht, dass Elinor weniger intensiv empfindet. "Elinor ist kontrollierter und beherrschter als Marianne, aber auch sie empfindet die Dinge sehr intensiv", erklärte Edgar-Jones. Edagr-Jones betonte hierbei, der Schlüssel zum Verständnis Elinors liege auch darin, dass ihre Figur gelernt habe, ihre Gefühle zu zähmen und sich nicht von ihnen beherrschen zu lassen.
Nach den turbulenten und herausfordernden Dreharbeiten zu 'Twisters', bietet ihre neue Rolle in 'Sense and Sensibility' der talentierten Edgar-Jones eine völlig andere Art von schauspielerischer Herausforderung. Anstelle von Adrenalin erfüllten Szenen inmitten von künstlichen Tornados, rückt nun die emotionale Innenwelt einer jungen Frau in den Fokus. Mit diesem filmischen Wechsel widmet sich Edgar-Jones neuen Herausforderungen und einem anderen Genre, in dem sie ihr schauspielerischen Fähigkeiten und ihr Talent weiter ausbauen und dem Publikum in neuen Formen präsentieren kann.
Quelle: BANG Media International
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