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Christopher Nolan: Bei Batman geht es um Schmerz

09.07.2012 - 10:00 Uhr

Ausgeklügelt: Christopher Nolan (41) machte sich viele Gedanken um die Geschichte bei 'The Dark Knight Rises'.

Der Regisseur ('Memento') war schon bei den beiden vorherigen 'Batman'-Filmen darauf bedacht, dunkle Gefühle in den Vordergrund zu stellen. Und auch bei dritten Projekt wird es wieder so sein: "Ja, [es geht um Schmerz]. Oder um Konsequenzen. Es handelt viel davon, was Handlungen für Konsequenzen haben", erklärte der Filmemacher gegenüber 'MTV News'.

Christian Bale (38, 'Fighter') schlüpft wieder ins Fledermauskostüm und spielt den Helden, der aus seinem selbstgewählten Exil zurückkehrt, als der Terrorist Bane, der von Tom Hardy (34, 'Inception') verkörpert wird, Gotham City zerstören will. Der Kampf der beiden ist acht Jahre nach den Ereignissen von 'The Dark Knight' angesiedelt. Für Nolan war es wichtig, eine glaubwürdige Geschichte für seinen Superhelden zu entwerfen: "Es ging darum, dem treu zu bleiben, wo wir die Figuren beim Ende von 'The Dark Knight' zurückließen. Wir fragten uns, wie sich die Geschichte weiter entwickelt hätte und versuchten, das auszuarbeiten."

'The Dark Knight Rises', das Finale der 'Batman'-Trilogie von Christopher Nolan, läuft ab dem 26. Juli in den deutschen Kinos.

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