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Bruce Jenner: Ich will kein Geld

05.02.2015 - 08:30 Uhr

Bruce Jenner (65) wird für sein erstes Interview über seine vermeintliche Verwandlung zur Frau nicht bezahlt werden.

Der Fernsehstar ('Keeping Up with the Kardashians') wird seinen Lebenswandel mit der Nachrichtensprecherin Diane Sawyer (69) erstmalig besprechen - die Journalistin hat dem ehemaligen Olympioniken aber versprochen, das Thema ganz vorsichtig anzupacken.

Was außerdem behauptet wird: Aus dem Gespräch, das bei Abc ausgestrahlt werden wird, will Bruce kein Kapital schlagen, er soll dafür nicht bezahlt werden. Ihm ist es wichtig, dass die Öffentlichkeit merkt, dass er seine ungewöhnliche Geschichte nicht ausschlachten möchte.

"Diane rief ihn direkt an; da gab es keine Bezahlungen jeglicher Art", plauderte ein Insider gegenüber der 'New York Daily News' aus. "Diane hat es von oben bis unten geregelt und das Interview wird in zwei oder drei Teilen ausgestrahlt, statt in nur einem Special."

Der ehemalige Sportler soll sich auch dazu bereiterklärt haben, dem Sender Bilder und Videos zukommen zu lassen, die sie dann als Teil der Doku verwenden dürfen - wieder ohne Gegenbezahlung.

Zwar macht Bruce das Diane-Interview für lau, seine eigene Reality-Doku, die auf dem Sender 'E!' ausgestrahlt werden soll, lässt er sich hingegen sehr wohl bezahlen.

Am Mittwoch [4. Februar] wurde berichtet, dass der Stiefvater von Kim Kardashian (34, 'Kourtney and Kim Take New York') nach einer "intensiven Therapie", die er vergangenes Jahr gemacht haben soll, jetzt endlich dazu bereit sei, seine feminine Seite - öffentlich - auszuleben. "Die Therapie war intensiv und wird als Teil des Wandels fortgeführt werden", meinte ein Insider gegenüber 'RadarOnline.com'. "Bruce hat es anerkannt und fühlt sich frei, endlich das Leben zu beginnen, das für ihn bestimmt ist."

Zwar soll seine Noch-Frau Kris Jenner (59) alles andere als begeistert sein, dass ihr Ex seine Geschichte der Öffentlichkeit erzählen wird, doch die meisten TV-Fans sind begeistert, dass Bruce Jenner die Menschen an seinen Erlebnissen teilhaben lassen möchte. "Die Unterstützung, die er die letzten paar Wochen erfahren hat, war gewaltig und Bruce sagte, wenn er gewusst hätte, dass der Zuspruch so positiv sein würde, er es viel früher hätte machen können. Bruce will auch anderen Menschen helfen, die mit ihrer Identität hadern. Er schämte sich so lange dafür, wer er ist, und er versuchte das zu ändern. Wenn er bloß einer anderen Person helfen kann, indem er das tut, wäre das schon großartig."

Wie es scheint, möchte Bruce Jenner seine Geschichte wirklich nicht nur erzählen, um daraus Profit zu schlagen.

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